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Weihnachtswünsche verpacken

Haben Sie schon alle Ihre Weihnachtsgeschenke beisammen? Sind es viele oder haben Sie nur für einige Wenige ein Geschenk ausgesucht? Wissen Sie, warum Sie wem was schenken? Was Ihnen die beschenkte Person genau bedeutet?

Genießen Sie

Die Feiertage bringen viele kulinarische Köstlichkeiten mit sich – wobei oftmals die Betonung auf viel liegt. Auch den besorgten Blick auf die Anzeige der Waage kennen wahrscheinlich die meisten von uns. Aber Hand auf’s Herz – wissen Sie tatsächlich ganz genau, wie die einzelnen Köstlichkeiten schmecken?

Beobachten aus der Vogelperspektive

"Zen-Geist, Anfänger-Geist" heißt ein berühmt gewordenes Buch aus den 70ern von Shunryu Suzuki. Es geht dabei darum, Situationen und Dingen vollkommen unvoreingenommen gegenüberzutreten und für alle Möglichkeiten offen zu bleiben. So einfach das klingt, als so schwierig kann sich das im Alltag herausstellen.

Täglich 2x2 Minuten Auszeit

Keine Zeit für gar nix – kennen Sie das? Eine längere Auszeit würde guttun, vor allem jetzt in der angeblich stillen Zeit des Jahrs. Für die meisten von uns geht das aber einfach nicht, es ist schon schwierig genug sich nicht von der Hektik in den Geschäftsstraßen mitreißen zu lassen.

Erfolgreich Scheitern in Achtsamkeit

Was ist das Ziel einer Achtsamkeitspraxis? Das immerwährende Verweilen im Hier und Jetzt durch absolute, möglichst noch mühelose und jederzeit verfügbare Konzentration wird die meisten überfordern. Das Scheitern ist vorprogrammiert. Was bedeutet es wirklich, „erfolgreich“ achtsam zu sein?

Integration von Achtsamkeit in den Helferalltag

Auch Psychologen haben trotz bzw. aufgrund ihrer Ausbildung und zahlreicher Vorerfahrungen Vorurteile, die als Diagnosen oder Schlussfolgerungen getarnt auftreten. Ziel der Achtsamkeitspraxis ist es, diese wahrzunehmen und die Individualität des Gegenübers wieder vorurteilsfreier zu erleben. Wie kann das im beruflichen Alltag geschehen und eingeübt werden?

Achtsamkeit als flexibler Perspektivwechsel

Achtsamkeit ist sehr eng mit unserer Wahrnehmung verknüpft. Auch wenn wir unsere eigene subjektive Wahrnehmung nie gänzlich verlassen können, können wir dennoch verschiedene Perspektiven einnehmen. Wie der Perspektivwechsel im Praxisalltag gelingen und welche Auswirkungen er haben kann.

Achtsamkeit als Selbstresonanz

Gerade wenn wir eine helfende Tätigkeit ausüben, ist unsere Aufmerksamkeit im beruflichen Alltag häufig auf das Erkennen der Bedürfnisse anderer Personen (der Patienten, Klienten etc.) ausgerichtet. Um bestimmte Entscheidungen für unser Leben zu treffen, müssen wir unsere Aufmerksamkeit jedoch auch wieder auf die eigenen Gefühle und Bedürfnisse lenken. Wie verbessern wir die Bindung zu uns selbst?

Fünf-Elemente-Zirkel der Achtsamkeit: Nicht-Reagieren

In vielen Situationen ist es hilfreich, spontan zu reagieren und zu handeln. Doch oft sind wir uns der automatisch ablaufenden Reaktionen und Handlungsimpulse gar nicht bewusst, die in bestimmten Situationen auch unangemessen und wenig hilfreich sein können. Wie kann man die eigenen Handlungen wieder bewusst wählen, anstatt sofort und impulsiv auf äußere Einflüsse zu reagieren?

Fünf-Elemente-Zirkel der Achtsamkeit: Nicht-Bewerten

Bewertungen können im Alltag sehr nützlich sein und uns vieles erleichtern. Gleichzeitig beeinflussen sie aber auch unser emotionales Befinden und damit unsere weitere Wahrnehmung. Welche Konsequenzen hat das im therapeutischen Setting und wie geht man damit um?

Fünf-Elemente-Zirkel der Achtsamkeit: Benennen

Nicht analysieren. Nicht bewerten. Durch das Benennen soll eine elementare und einfache Zuordnung von Worten zu Erlebnistatsachen geübt werden – nur beschreibend, nicht bewertend. Einfache Worte finden für das, was da ist.

Fünf-Elemente-Zirkel der Achtsamkeit: Beobachten

Während Beobachten im Alltagsgeschehen oft eine Reaktion auf äußere oder innere Reize ist und Bewertungen und Folgereaktionen hervorruft, bedeutet Beobachten im Sinne der Achtsamkeit eine gezielte Hinwendung zu einem ausgewählten Beobachtungsgegenstand. Beobachtet wird im Sinne der Achtsamkeit, um zu beobachten.

Fünf-Elemente-Zirkel der Achtsamkeit: Konzentration

Wahrscheinlich haben Sie während der Übung der vergangenen Woche bemerkt, dass es gar nicht so einfach ist, die Aufmerksamkeit selbstbestimmt, absichtsvoll und kontinuierlich auf ein bestimmtes Objekt gerichtet zu halten. Vielleicht fiel es Ihnen sogar äußerst schwer, und Ihre Aufmerksamkeit wanderte von einem Objekt zum anderen, von Ihrer Befindlichkeit zu ablenkenden Geräuschen im Raum oder ablenkenden Gedanken, die eigentlich nicht Teil dieser Übung waren. Möglicherweise ist Ihnen dies nicht nur aufgefallen, sondern Sie haben sich auch darüber geärgert und waren unzufrieden mit sich selbst oder der Übung. ...

Der Wert von Achtsamkeit für helfende Berufe

Der Übergang von der Herausforderung zur Überforderung und weiter zum Burnout geschieht häufig schleichend. Gerade in der Tätigkeit von Psychotherapeuten und Beratern bedarf es einer besonders umfassenden und gut etablierten Psychohygiene, damit es gar nicht erst dazu kommt.

Die Autoren

Lernen Sie hier die Autoren des Blogs und des Buches "Achtsamkeit für Psychotherapeuten und Berater" kennen.