Privatsphäre im Internet?

Interview mit Sabine Trepte

Privatsphäre im Internet?


Das Bundesverfassungsgericht, Politiker, Datenschützer und viele Internetnutzer beschäftigen sich mit dem Problem des Zugriffs Fremder auf private Daten im Internet. Sie haben Ihrem jüngsten Buch den Titel »Privacy online« gegeben. Eine Provokation?

Das Paradox der Privatsphäre im Internet ist Thema des Buches. User erleben Privatsphäre im Internet, obwohl sie massenhaft persönliche Daten preisgeben. Das hat unsere von der Deutschen Forschungsgesellschaft geförderte Längsschnittstudie zur »Wirkung des Web 2.0 auf den Stellenwert der Privatsphäre und die Bereitschaft zur Preisgabe intimer Informationen« gezeigt. Wir sprechen von Privatsphäre aus psychologischer Sicht, nicht von informationaler.

Worin bestehen die Unterschiede?


Aus vielen verschiedenen Disziplinen gibt es einen wissenschaftlichen Anspruch auf den Begriff Privatsphäre. Das betrifft Jura, Philosophie, Gender Studies, Cultural Studies und nicht zuletzt Psychologie. Aus psychologischer Sicht können wir sie nach Judee Burgoon in physische, soziale, psychologische und informationale unterscheiden (»the ability to control and limit physical, interactional,psychological and informational access to the self or one's group«, (Burgoon et al., 1989, S. 132). Während also psychologische Privatsphäre die Kontrolle über die Preisgabe meiner Emotionen und Gedanken betrifft, bezieht sich soziale Privatsphäre darauf, ob ich Kontrolle darüber habe, wer Zutritt zu meiner physischen Umgebung hat. Das lässt sich gut nachvollziehen, wenn man sich vor Augen führt, welche Einschränkungen von Privatsphäre es z.B. in Gefängnissen gibt. Dort existiert keine Kontrolle darüber, wer in meine vier Wände eindringen kann. Soziale Privatsphäre betrifft dann die Kontrolle darüber, wer mich ansprechen und mit mir Kontakt aufnehmen darf. Beispielsweise im Krankenhaus und im Pflegeheim ist die soziale Privatsphäre stark eingeschränkt; ich habe keine Kontrolle darüber, wer mich ansprechen und berühren darf, wer über mich Auskunft gibt, Daten von mir weitergibt usw. Informationale Privatsphäre bezieht sich auf diesen letzten Aspekt, also darauf, ob ich bestimmen kann, welche Daten ich preisgebe und wie sie weiterverwendet werden.

In dem von Ihnen und Leonard Reinecke herausgegebenen Buch schreiben Sie, dass User ihre Privatsphäre zum Teil bewusst aufgeben, um dafür einen Gewinn an psychologischer und sozialer Privatsphäre zu erlangen. Das müssen Sie erklären.

Die EU-Kommission hat dazu eine repräsentative Befragung in Auftrag gegeben (EU Special Eurobarometer, 2011, S. 359). Es wurde europaweit gefragt: »Macht es Ihnen etwas aus, wenn Sie Informationen von sich preisgeben im Austausch gegen Online- Dienstleistungen?« Die meisten User sagen, dass sie sich dabei nicht wohlfühlen, z.B. ihre E-Mail-Adresse preiszugeben. 70 Prozent möchten nicht, dass ihre persönlichen Daten eine Währung sind, mit der sie zahlen müssen, wenn sie Dienstleistungen im Internet in Anspruch nehmen wollen. 60 Prozent sagen aber gleichzeitig, dass es dazu keine Alternative gibt: Wenn sie an diesem Online-Leben teilhaben wollen, wenn sie Produkte und Dienstleistungen nutzen möchten, müssen sie diese Preisgabe leisten. Jeder User kann entscheiden, nicht in dieser Online-Welt zu leben, was aber aus psychologischer Sicht schlicht dumm wäre, ein Verlust und auch ein Mangel an Assimiliation. Deshalb unterwerfen sich viele User dieser Alternativlosigkeit. Mein Team und ich versuchen – zum Beispiel mit öffentlichen Vorträgen oder im Gespräch mit Journalisten – zu bewirken, dass es andere Wege gibt.
Wir sind in einer Phase ähnlich der in den 50er-, 60er-Jahren, als viele neue Fertigungsmethoden für Kunststoffe gefunden wurden. Man fand es toll, dass die Babyflaschen aus Kunststoff und dadurch nicht zerbrechlich waren, bis man auf das gesundheitsgefährdende Bisphenol A stieß. Dann suchte man nach Alternativen. Oder denken Sie an den Gemüseanbau und die Verwendung von Insektiziden. Im Verlauf der Geschichte dieser Produkte gibt es nun Alternativen und »ökologische« Angebote, die aufgrund der Aufklärung und der Nachfrage der Konsumentinnen und Konsumenten auf den Markt kamen. Was das Internet betrifft, haben wir im Moment – selbst für aufgeklärte User – zu wenige Wahlmöglichkeiten. Das wird sich hoffentlich ändern. Wir – und damit meine ich ein ganzes Netzwerk von Forschern auf diesem Gebiet – versuchen, in diesem Kontext eine Netz-Ökologie-Bewegung ins Leben zu rufen. Wir begrüßen die Möglichkeiten des Internets und der sozialen Netzwerke, finden sie auch aus psychologischer Perspektive durchaus gesund – ich denke an die vielen Belohnungen in Gestalt von Kontakten, Kommunikation, Selbstdarstellung und Selbstoffenbarung. Aber der Preis, den User dafür zahlen, gefällt uns nicht. Deshalb suchen wir nach Lösungen: Wie lassen sich »Zahlmethoden« transparenter machen, wie lässt sich der Preis für Belohnungen verringern? Sind wirklich persönliche Daten die einzig mögliche Währung des Social Web, oder sind andere Modelle denkbar? Wie können wir die Transparenz für die User erhöhen?

Das klingt, als könnten User im Netz authentisch oder gar authentischer sein als im »echten Leben«. Wie ist das möglich?

Authentizität und »gefühlte« emotionale Privatsphäre gelingen zuweilen in den sozialen Netzwerken besonders gut, weil wir dort bestimmte Gestaltungsmerkmale der psychologischen und sozialen Privatsphäre mimen. Wir bestimmen, mit wem wir kommunizieren, indem wir Freundeslisten erstellen; wir bewegen uns in Chat-Foren, in denen wir anonym sind. Anonymität vermittelt ein Gefühl von Privatsphäre. Gleichzeitig haben wir das, was wir im engen Freundeskreis erleben, wenn wir ohne Bewertungsangst über Dinge sprechen, die uns im tiefsten Innern berühren. Das gelingt, weil wir die Möglichkeit haben, stark zu editieren und zu kontrollieren. Menschen tun das, weil sie authentisch sein wollen. Das ist eine ganz starke motivationale Komponente. Sich zu verstellen, ist anstrengend. Es ist auch nicht gesund. Viele Studien, das werden vor allem die Kliniker unter Ihren Lesern wissen, zeigen, dass Menschen, die nicht authentisch sind oder sein können, zu Ängsten und Depressionen neigen. Menschen suchen also gezielt nach Räumen und Situationen, in denen sie authentisch sein können. Und ich glaube, dass Jugendliche solche Räume im Netz finden, in denen sie sich sehr geschützt erleben und die Möglichkeit haben, sich auszuprobieren. Sie empfinden diese Räume als privat. Gemeint ist damit in diesem Kontext nicht die informationale Privatsphäre, von der Datenschützer reden. Jochen Peter, ein niederländischer Forscher, zeigt das beispielsweise in unserem Buch am Beispiel von Jugendlichen.
Die Entwicklungsaufgaben der Emanzipation vom Elternhaus und der sexuellen Entwicklung können im Kontext sozialer Netzwerke besonders gut angegangen werden, weil die Netzwerke von Jugendlichen als private, bewertungsfreie Räume erlebt werden.

Kann es sein, dass im echten Leben immer öfter Masken getragen werden und Settings fehlen oder verloren gehen, in denen Menschen authentisch sind?

Das würde ich nicht sagen. Wir schaffen uns sowohl online als auch offline Räume, in denen wir authentisch sein können. Und in beiden Welten gibt es auch Gelegenheiten, in denen nur selektive Authentizität möglich ist. Das Netz bietet eine Möglichkeit der Kommunikation, es stellt keinen Ersatz für Face-to-Face-Kommunikation dar. Im Internet können wir uns über physische Grenzen hinweg treffen; das ist z.B. auch ein großer Vorteil für Menschen mit physischen Einschränkungen oder Krankheiten. Oder denken Sie an Menschen, die sich zu einer stigmatisierten Gruppe zählen. Auch für diese kann es schwierig sein, einen geeigneten Ort zu finden; auch ihnen bietet das Internet Räume, die die ersehnte Privatsphäre liefern und in denen sie sich unter ihresgleichen privat fühlen können.

Schränken wir offline die Räume verstärkt ein und drängen die junge Generation so in die Online-Welt? Sind solche Medienentwicklungen womöglich die Folge davon, dass wir bereits Kindern aus Sorge um ihre Sicherheit nicht mehr so viele Freiräume gewähren, wie sie Kinder in den 1950er- und 1960er-Jahren noch auf der Straße hatten?

Das ist ein interessanter Gedanke, aber mir liegen dazu keine Forschungsergebnisse vor. Hier wäre es ein großer Gewinn, sich mit Entwicklungspsychologinnen und -psychologen auszutauschen, um zu erfahren, ob eine solche Einschränkung physischer Räume für Jugendliche stattfindet.

Ihr DFG-Projekt endete im Juli 2011 nach zwei Jahren und beinhaltete u.a. eine länggschnittliche Online-Befragung von rund 500 Internetnutzern zu ihrem Bedürfnis nach Privatsphäre und ihrer Bereitschaft zur Preisgabe intimer Informationen. Ein weiteres DFGProjekt zum Thema läuft noch. Geben sich Menschen im Netz sehr anders als im »echten Leben«, werden sie dadurch womöglich andere?

Nein. In unserer Längsschnittstudie haben wir herausgefunden, dass eher diejenigen in die Netzwerke gehen, die auch sonst gern kommunizieren und sich offenbaren. Wir stellten zudem fest, dass mit zunehmender Online- Erfahrung die Bereitschaft wächst, mehr über sich preiszugeben. Wir sind im Netz die gleichen Menschen wie im »echten Leben«, aber so wie wir uns auch außerhalb des Internets nicht in allen Kontexten gleich verhalten, so kommunizieren wir auch im Netz anders. Es wird immer nur ein Ausschnitt einer Person sichtbar.

Im Internet-Kontext sprechen wir davon, dass wir unsere Privatsphäre managen. Im »echten Leben« kämen wir nicht auf die Idee, das so zu sagen. Ist die Herausforderung im Internet so viel größer, oder haben wir uns außerhalb des Netzes nur so daran gewöhnt, dass wir darüber kein Wort mehr verlieren?

Im »echten Leben« ist das eine Kulturkompetenz, die vom Kleinkindalter an gelernt wird. Was sind Geheimnisse? Wie gehe ich damit um? Was passiert, wenn ich sie nicht bewahre? – Darüber tauschen sich bereits Kindergartenkinder aus. Bis zum Tod setzen wir uns tagtäglich mit Privatsphäre auseinander. Nur ist das in Fleisch und Blut übergegangen, und wir sprechen nicht davon, dass wir das managen. Diese Kulturkompetenz müssen wir im Internet neu erlernen, weil sie die neue Komponente der informationalen Privatsphäre mit sich bringt.
Dabei besteht eine Schwierigkeit: Wir haben einen Gegenspieler, nämlich die Betreiber. Die erlauben uns viele Dinge nicht. Und wenn wir gerade gelernt haben, wie wir ein Stück Privatsphäre herstellen können, wird die Software geändert, und wir müssen wieder neue Kompetenz erwerben. Das ist also eine ständige technische Herausforderung.

Haben Ihre Forschungen wesentliche Unterschiede zwischen Usern verschiedener Länder ergeben?


Wir fanden heraus, dass Menschen in unterschiedlichen Ländern einen unterschiedlichen Anspruch an Privatsphäre haben. Dieser hebt sich aber mit der Nutzung der sozialen Netzwerke auf. Es sieht so aus, als entwickle sich im Netz eine eigene virtuelle und sehr globale Kultur. Abweichungen haben wir beim »reputation management«, also der Selbstdarstellung im Internet, festgestellt.

Wenn Sie die großen Möglichkeiten des Internet betonen, heißt das, Sie sorgen sich weniger um die informationale Privatsphäre?


Die informationale Privatspäte ist hochbedroht und korrumpiert – online und durch die sozialen Netzwerke. In einer europaweiten repräsentativen Studie sagen immerhin 50 Prozent der User, dass sie damit ein Problem haben, in Deutschland sogar 70 Prozent. Im Detail wissen aber nicht alle, was mit ihren Daten geschieht bzw. auf welchen Wegen das geschieht. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Man meldet sich ja an mit seinem Klarnamen, d.h., man gibt Aufschluss über seine Identität. Über diese erhalten App-Anbieter immer dann eine Information, wenn man eine App herunterlädt. Diese Anbieter können dann, z.B. über Facebook-Analytics, Auswertungen machen über eine Person: Welche Apps erwirbt sie? Wie ist ihr Geschlecht, ihr Wohnort? Wie viel postet sie? Auf welchen Webseiten hält sie sich auf u.a.m.? Es lassen sich sowohl soziodemografische Informationen kombinieren als auch Bewegungsprofile erstellen. Das wissen die meisten nicht, wenn sie Apps herunterladen. Diese Informationen werden dann über verschiedene Nutzer aggregiert, es werden Zielgruppen erstellt und diese mit »passender« Werbung angesprochen. Ein anderes Beispiel: Wenn ich Facebook offen habe und gleichzeitig auf Webseiten mit dem Like- Button surfe, dann kann Facebook meine Bewegungsprofile auslesen und mir passende Werbung anbieten.
Und noch ein Beispiel zu den Eigentumsrechten: Ich kann mein Facebook-Profil nicht löschen, sondern nur deaktivieren. Alles, was ich online stelle, ist und bleibt Eigentum der sozialen Netzwerke. Diese Vorgehensweisen sind kein Geheimnis, sondern stehen auf der Facebook-Webseite unter www.developers.facebook.com. Dort wird klar, dass Facebook nicht nur den User, sondern auch den Kunden – die Werbeanbieter, Entwickler und Spieleanbieter – bedient. Unter »Developers« gibt es Anregungen für Kunden, wie sie eine App gestalten sollen, damit User angeregt werden, ihre eigene Identität zu kuratieren, es gibt psychologische Empfehlungen, um mehr Informationen über User zu bekommen.

Ist das eine akzeptable Relation zwischen Nutzen und Preis?


Das Bewusstsein für den Preis ist bei den Usern durchaus vorhanden. Es wird aber zeitweilig ausgeblendet. Das ist eine sehr aktive Form der Dissonanzreduktion. User reduzieren die die Dissonanz zwischen der aktiven und hoch frequenten Nutzung auf der einen Seite und dem Wissen über die Verwendung der eigenen Daten auf der anderen Seite.

Also doch alles nur eine Illusion von Privatsphäre?


Als Philosophin würde ich vielleicht sagen: Es ist eine Illusion. Als Psychologin sage ich: Nein, es ist keine Illusion, denn die empfundene psychologische und soziale Privatsphäre ist messbar und beobachtbar. Die User nehmen die Verletzung der informationalen Privatsphäre ebenso wahr wie ihre eigene Authentizität im Netz.

Die Forschung auf diesem Gebiet ist noch jung. Wo sehen Sie den größten Forschungsbedarf in der nahen Zukunft. Und wie tragen Sie dazu bei, die gewonnenen Erkenntnisse in die Praxis weiterzugeben?


Wir machen jetzt Experimente im Labor, die stärker den Inhalt der preisgegebenen Informationen betreffen. Zudem wollen wir untersuchen, ob Leute für mehr informationale Privatsphäre bereit sind, Geld zu bezahlen. Forschung widmet sich auch dem Vergleich zwischen Online-Kommunikation und Face-to-Face-Kommunikation.
Wir haben darüber hinaus Ende 2011 eine Fünf-Länder- Studie zum Thema »Privatsphäre« im Kontext meines DFG-Forschernetzwerkes durchgeführt, die hoffentlich weitere Aufschlüsse über das Vorhandensein bzw. Nicht- Vorhandensein kultureller Unterschiede liefern wird. Soviel kann ich schon sagen: Wir finden weniger Unterschiede, als wir erwartet haben, und weniger Unterschiede, als es in der Face-to-Face-Kommunikation gibt.
Was den Transfer unserer Ergebnisse in die Praxis betrifft, so haben wir mehrere Zielgruppen. Zuerst – das wird Sie bei einer Wissenschaftlerin von der Hamburg Media School nicht wundern – die Journalisten. Ich war gerade an einer ARD-Reportage mit dem Titel »Milliardengeschäft Freundschaft« beteiligt. Wir nutzen die wichtigsten Medien so oft wie möglich, um Aufklärungsarbeit zu leisten. Eine weitere Zielgruppe sind politische Institutionen, z.B. die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, die wiederum ein Multiplikator für unsere Erkenntnisse in verschiedenen politischen Gremien ist.
Und schließlich leisten wir Basisarbeit in Form öffentlicher Veranstaltungen an der Hamburg Media School. Wir setzen uns z.B. im Rahmen der »Hamburger Nacht des Wissens« mit Lehrern, Eltern und Schülern in einen Redaktionsraum mit mehreren Computerarbeitsplätzen. Gemeinsam gehen wir mit unseren Gästen durch, wo sie in ihren sozialen Netzwerken viel preisgeben und wie sie ihre Privatsphäre schützen können.

Würden Sie sich wünschen, dass es dazu ein Fach an Schulen gäbe?


Unbedingt! Medienkunde ist wichtig; das betrifft nicht nur das Internet. Man kann von den Lehrern nicht erwarten, dass sie dieses komplizierte Feld »nebenbei« auch noch bedienen, wenn sie kein explizites Deputat haben. Und es sollte auch nicht von dem individuellen Interesse eines Lehrers abhängen, ob das im Rahmenprogramm vielleicht vorgesehene Thema tatsächlich in den Unterricht aufgenommen wird oder nicht. Wir stellen bei unseren öffentlichen Veranstaltungen häufig fest, dass die von öffentlichen Institutionen, u.a. den Landesmedienanstalten, angebotenen Materialien selbst den interessierten Lehrerinnen und Lehrern nicht ausreichend bekannt sind. Auch für Psychologinnen und Psychologen, die in unterschiedlichen Kontexten mit Kindern und Jugendlichen arbeiten oder die das Medienthema als wichtig für sich erkannt haben, können diese hilfreich sein.

Das Gespräch führte Christa Schaffmann.

 

Prof. Dr. Sabine Trepte ist Professorin für Medienpsychologie an der Hamburg Media School mit den Forschungsschwerpunkten Privatsphäre und Selbstoffenbarung im Social Web.

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