TBS-DTK

Testbeurteilungssystem des Diagnostik und Testkuratoriums der Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen

Ziel
Das TBS-DTK dient Testautorinnen und -autoren, Verlagen, Testanbieterinnen und -anbietern sowie Testnutzerinnen und -nutzern zur Qualitätsbeurteilung, -sicherung und -optimierung von Tests. Es wurde vom Diagnostik- und Testkuratorium (DTK) erstellt. Mitglieder des DTK zum Zeitpunkt der Erstellung der Version von 2018 waren: Dr. Tom Frenzel, Prof. Dr. Carmen Hagemeister, Prof. Dr. Nina Heinrichs, Prof. Dr. Martin Kersting (Vorsitzender), Dipl.-Psych. Fredi Lang und Prof. Dr. Matthias Ziegler. An den vorherigen Fassungen haben zusätzlich zu den genannten Personen die folgenden ehemaligen Mitglieder des DTK mitgewirkt: Prof. Dr. Markus Bühner, Dipl.-Psych. Lothar Hellfritsch, Prof. Dr. Lutz Hornke, Prof. Dr. Klaus Kubinger, Prof. Dr. Helfried Moosbrugger und Prof. Dr. Karl Westhoff.

Geltungsbereich
Der Begriff »Test« hat in der Psychologie und erst recht in der nicht psychologischen Öffentlichkeit eine sehr weit gefasste Bedeutung: Er wird praktisch für alle psychologisch-diagnostischen Verfahren, die beim psychologischen Diagnostizieren eingesetzt werden, benutzt. Obwohl ein psychologischer Test im engeren Sinne nur eine besondere Untergruppe solcher psychologisch-diagnostischer Verfahren darstellt, soll die Bezeichnung »Test« im vorliegenden Zusammenhang als Oberbegriff gelten: Damit sind messtheoretisch fundierte Fragebogen (zum Beispiel Persönlichkeitsfragebogen oder Interessenfragebogen) und messtheoretisch fundierte Tests (zum Beispiel Intelligenz- und Wissenstests) gemeint.

Lesen Sie den gesamten Fachartikel in unserer März-Ausgabe.

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