Rückenwind für psylife - Junges online-Magazin zieht erste Bilanz

Der Deutsche Psychologen Verlag zieht für das 2018 gestartete online-Magazin psylife eine erfolgreiche Bilanz. Der Verlag macht dies an den beachtlich angestiegenen Zugriffs- und Social Media-Zahlen fest, die von einer soliden, stetig wachsenden „Fanbase“ zeugen.

Der Deutsche Psychologen Verlag zieht für das 2018 gestartete online-Magazin psylife eine erfolgreiche Bilanz. Der Verlag macht dies an den beachtlich angestiegenen Zugriffs- und Social Media-Zahlen fest, die von einer soliden, stetig wachsenden „Fanbase“ zeugen. Wie positiv die Zielgruppe – und das sind alle, die in Psychotherapie, Beratung und Coaching tätig sind – auf das neue Angebot, das sich neben einer Vielzahl von Fachzeitschriften behaupten muss, reagieren würde, konnte am Anfang niemand genau sagen. „Skeptiker haben uns gefragt, was ein zusätzliches Medium der Zielgruppe bieten könne, was nicht auch andere längst leisten; worin unser Alleinstellungsmerkmal bestehen und ob dieses wohl reichen würde, treue User zu finden. Ich behaupte nicht, dass es leicht war, aber die Rechnung ist aufgegangen“, sagt Ina Jungbluth, Kaufmännische Leiterin.

Und das vermutlich nicht nur, weil die Macherinnen ihren Lesern von Anfang an das DU angeboten haben. Die Texte stellen immer einen direkten Praxisbezug her. Viele zielen unmittelbar auf die Erleichterung der Arbeit für die Zielgruppe. Eine inzwischen beachtliche Zahl von Autoren erzählt zudem Geschichten, die man sich früher im Kreis von Berufskollegen bei einem Glas Wein oder Bier erzählt hat: von Plänen, Erfolgen und Problemen, vom Um- und Aussteigen oder von Entdeckungen im Netz, die man den anderen auf keinen Fall vorenthalten will. Man gibt sich Tipps für die Praxis-Gründung, für Blogs, die anzuschauen sich lohnen, dafür, wie man Fallstricke z.B. beim Schreiben von Gutachten vermeidet und wie man als Coach Symptome für bestimmte psychische Störungen erkennt.

Alle Autoren waren oder sind in einem der Berufe tätig, für die das Magazin gemacht wird. „Die Offenheit, mit der sie bereit sind, über Themen und eigene Praxiserfahrungen zu schreiben, hat uns selbst überrascht und natürlich gefreut. Sie stellen eine gegenseitige Bereicherung unter Kollegen dar“, so Annika Strupkus, Produktmanagerin. Sie ist eine von sieben Kolleginnen. Mit geballter Frauenpower, sprühend von Ideen und mit großer Begeisterung am Ausprobieren von Neuem gelingt ihnen Woche für Woche ein zudem gestalterisch sehr ansprechendes Produkt mit einer außerordentlich leserfreundlichen Typographie.

Und da das allein das Magazin wirtschaftlich nicht tragfähig machen würde, bietet psylife auch Werbekunden interessante Möglichkeiten, sich ihren Adressaten auf eine außergewöhnliche Weise zu präsentieren, so als wäre der Verfasser der Story zu Gast beim Psychotherapeuten- oder Coaching-Stammtisch und schildert, was aus ihrer fachlichen Sicht z.B. Klinik auszeichnet oder inwiefern ein neues Tool die Praxis-Arbeit erleichtert. Aus jeder Zeile wird dabei deutlich Hier schreibt jemand, der weiß, was Psychotherapeuten und andere in verwandten Berufen Tätige nervt und worin sie Erleichterung sehen würden. Zum Service von psylife gehören außerdem Informationen zu „Events“ im Bereich Weiterbildung, darunter wichtige Tagungen und Kongresse, eine Jobbörse mit aktuellen Stellenangeboten sowie ein Anbieterverzeichnis.

Last but not least will psylife auch der Gesundheit der Zielgruppe dienen. Die, die ihren Patienten und Klienten zu Achtsamkeit raten, sie womöglich sogar darin trainieren, gehen erfahrungsgemäß selbst häufig an ihre Grenzen. Das Magazin will auch bei diesem Thema nicht belehren, sondern kollegialer Gesprächspartner sein.
 

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