ZPID wird 40

2012 feiert das Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) seinen 40. Geburtstag. Aus diesem Anlass beleuchtet das ZPID auf seiner Webseite in mehreren Beiträgen seine Entwicklung in den vergangenen vier Jahzehnten.

Das ZPID ist heute die zentrale Informationseinrichtung für die Psychologie in den deutschsprachigen Ländern. 1972 wurde es nach mehrjährigen vorherigen Initiativen unter dem damaligen Namen „Zentralstelle für Psychologische Information und Dokumentation“ als Projekt ins Leben gerufen. Das Zentrum ist seit 1988 Mitglied der Blauen Liste und seit 1997 Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft (WGL).
Seit seiner Entstehung hat das ZPID sein Produkt- und Dienstleistungsangebot kontinuierlich erweitert. Fungierte es in den ersten Jahren vor allem als psychologischer Literatursuchdienst, liegt sein Fokus heute auf einem umfassenden Angebot für Informationsdienste und eigenständige Nutzerrecherchen für die Psychologie und ihre Nachbardisziplinen.
In seinem Psychologie-Fachportal bietet das Zentrum wichtige Dienstleistungen und Produkte für Forschung, Studium, Praxis, Massenmedien, Politik und Öffentlichkeit an, wie beispielsweise die Datenbank PSYNDEX zu psychologischen Fachpublikationen. Mit dem ZPID-Monitor wird jährlich die internationale Präsenz der Psychologie aus den deutschsprachigen Ländern evaluiert. Im Rahmen der Informations- und Dokumentationsforschung werden Beiträge zu bibliometrischen Evaluationskriterien anhand von Publikations- und Zitationsanalysen geleistet.
In den nächsten Monaten wird das ZPID auf seinem Webportal in mehreren Beiträgen die einzelnen Jahrzehnte seiner Entwicklung noch einmal Revue passieren lassen.

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Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)

 

Quelle: Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)