Neuro-Enhancement

Lassen sich Stimmung oder Leistungsfähigkeit gesunder Menschen durch Medikamente verbessern? Wer nutzt Neuro-Enhancement? Und wie gefährlich können die verwendeten Substanzen sein?

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn es ein legales und ungefährliches Mittel gäbe, mit dem wir unsere kognitive Leistungsfähigkeit steigern könnten, konzentrierter, wacher und schneller wären, würden wohl die meisten von uns gerne zugreifen. Ebenso vermutlich bei einer Pille, die uns gelassener und ausgeglichener machen würde.

Prof. Dr. Klaus Lieb untersuchte die Möglichkeiten und Grenzen der Leistungssteigerung durch Medikamente – etwa im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojekts "Pharmakologisches Neuro-Enhancement – zwischen planbarem Wissenstransfer und nicht intendierten Rückwirkungen". Im Interview erklärt er unter anderem, inwiefern legale und illegale Substanzen tatsächlich Einfluss auf unsere kognitive Leistungsfähigkeit und Stimmung nehmen können, ob und von wem das genutzt wird und welche Gefahren und Nebenwirkungen mit dem sogenannten "Hirndoping" verbunden sind.

Darüber hinaus finden Sie im Thema des Monats Februar interessante Literaturtipps rund um das Thema "Neuro-Enhancement". Außerdem haben wir für Sie wieder interessante Downloads, Links und Veranstaltungstipps zusammengestellt.

In der Print-Ausgabe von "report psychologie" geht es im Februar um die Frage: Psychotherapie oder Psychopharmaka? Anerkannte Wissenschaftler diskutieren im Fokus darüber, inwiefern Medikamente in der Behandlung psychischer Erkrankungen notwendig oder verzichtbar sind.

Keinen Grund zum Dopen wünschen

Christa Schaffmann

Chefredakteurin "report psychologie"

und

Susanne Koch
Online-Redaktion

 

 

5 Fragen an...

Prof. Dr. Klaus Lieb

Lassen sich Stimmung oder Leistungsfähigkeit gesunder Menschen durch die Einnahme von Medikamenten verbessern? Wer nutzt Neuro-Enhancement? Und wie gefährlich können die verwendeten Substanzen sein? Auf diese und weitere Fragen antwortet Prof. Dr. Klaus Lieb im Interview.

Prof. Dr. Klaus Lieb ist Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. In seiner Forschung beschäftigt er sich unter anderem mit Cognitive Enhancement und Hirndoping, etwa im Rahmen des interdisziplinären Projekts "Pharmakologisches Neuro-Enhancement – zwischen planbarem Wissenstransfer und nicht intendierten Rückwirkungen".

Lesen Sie hier das gesamte Interview

 

 

Literatur

Hirndoping

Kaffee ist out, Ritalin ist in. Hirndoping ist der neue Trend, so die Prognose von Zukunftsforschern. Schlucken wir alle bald Psychopillen, um ständig leistungsfähig und gut gelaunt zu sein? Laut einer aktuellen DAK-Studie würde jeder vierte Deutsche zugreifen, wenn die Medikamente in der Apotheke um die Ecke frei erhältlich wären. Und zwei Millionen Deutsche dopen ihr Gehirn bereits. Aber wie wirken die Substanzen? Welche Gefahren und Bedenken gibt es und welche Alternativen kommen in Frage? Klaus Lieb bietet fundierte Antworten und warnt vor einer Gesellschaft, in der Leistungsstreben kein Limit mehr kennt.

Klaus Lieb
Hirndoping
Warum wir nicht alles schlucken sollten
2010, 176 Seiten
ISBN 978-3538073012

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Hirndoping

In den vergangenen Jahren hat der Begriff des "Hirndopings" sowohl in der fachlichen als auch in der medialen Öffentlichkeit zunehmend an Popularität gewonnen. Der Band beleuchtet die Hintergründe des umstrittenen Phänomens und stellt sowohl epidemiologische als auch ethische und soziale Erkenntnisse zu dieser besonderen Art des Medikamentenmissbrauchs heraus. Das Fazit lautet: Hirndoping ist sinnlos und riskant! Und es gibt vielversprechendere Wege zu einem ausgeglichenen Leben.

Raphael Gaßmann, Manuela Merchlewicz, Armin Koeppe (Hrsg.)
Hirndoping

Der große Schwindel
2013, 182 Seiten
ISBN 978-3-7799-2829-4

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Neuro-Enhancement

Neuro-Enhancement bezeichnet den Versuch gesunder Menschen, die Leistungsfähigkeit des Gehirns oder das psychische Wohlbefinden durch die Einnahme von verschreibungspflichtigen Medikamenten oder illegalen Stimulanzien zu verbessern. Dieses Buch möchte dieses relativ neue Phänomen genauer beleuchten. Dabei wird der Begriff des Neuro-Enhancements und sein Vorkommen genau erklärt. Erste Erklärungsansätze zeigen ein komplexes Bedingungsgefüge mit verschiedenen Faktoren wie Individuum, berufliches sowie soziales Umfeld. Neuro-Enhancement kann negative Konsequenzen auf unterschiedlichen Ebenen besitzen, Alternativen sind also wesentlich.

Diana Moesgen, Michael Klein
Neuro-Enhancement

2015, 152 Seiten
ISBN 978-3-17-026100-6

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Cognitive Enhancement

Doping für das Gehirn, nie mehr nachlassende Konzentration, deutlich gesteigerte mentale Leistungsfähigkeit, keine Durchhänger mehr, keine Prüfungsangst... Wer würde sich dem verschließen wollen? Dass dies inzwischen mit entsprechender pharmazeutischer Unterstützung möglich ist, ist keine Frage mehr – allerdings gibt es keine Verbesserung ohne eventuelle Nebenwirkungen. Was genau Cognitive Enhancement ist, wie und warum es wirkt und welche Gefahren es birgt, davon handelt das vorliegende Buch. Von den pharmakologischen und kognitiven Grundlagen bis hin zu den potenziell schädlichen Wirkungen geht der Autor dem zunehmenden Phänomen "Doping für das Gehirn" auf den Grund. Ein Titel, der sich nicht nur um Pillen dreht, sondern unserer Gesellschaft letztendlich den Spiegel vorhält.

Gerhard Gründer
Cognitive Enhancement

Die pharmakologische Optimierung unseres Gehirns
2020, 300 Seiten
eBook ISBN 978-3-642-20215-5

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Klüger als wir?

Brauchen wir in einer immer komplexeren Welt intelligentere Menschen? Und wie wäre dies zu erreichen? Mit Pillen, die dauerhaft Aufmerksamkeit und Konzentration steigern? Mit genetischen Manipulationen, die nachhaltig die geistigen Fähigkeiten unserer Nachkommen verbessern? Mit hochentwickelten technischen Hilfsmitteln wie Gehirn-Computer-Schnittstellen? "Neuro-Enhancement" heißt das Zauberwort auf dem Weg zur Hyperintelligenz. Aber wie realistisch sind die Visionen und Versprechungen seiner Befürworter? Und grundlegender: Wie ist Intelligenz eigentlich definiert? Bekommen wir überhaupt zu fassen, was wir da steigern wollen? Thomas Grüter ist diesen Fragen mit kritischem Blick nachgegangen. Er beschreibt, was wir heute über die menschliche Intelligenz wissen und wo die Perspektiven und Grenzen einer pharmakologischen, genetischen oder technischen Optimierung unserer kognitiven Leistungen liegen. Ein Blick auf die Forschung zur Künstlichen Intelligenz und auf die futuristische Vision eines Mind-Uploads rundet das hochaktuelle und spannende Buch ab.

Thomas Grüter
Klüger als wir?

Auf dem Weg zur Hyperintelligenz
2011, 346 Seiten
ISBN 978-3-8274-2648-2

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Neuro-Enhancement

Viele versprechen sich von den Neurowissenschaften eine Verbesserung der geistigen Eigenschaften gesunder Menschen – das sogenannte "Neuro-Enhancement". Dieser Band gibt einen umfassenden Überblick über den Diskussionsstand in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Die Autoren beschreiben nicht nur ein breites Spektrum unterschiedlicher Verfahren, sondern zeigen zudem, wie groß die Bandbreite an Zielen ist, die mit Neuro-Enhancement verknüpft werden: Geht es darum, geistig leistungsfähiger, moralischer oder kreativer zu werden? Oder wird letztlich nur der Druck auf das Individuum erhöht, besser, klüger und vielseitiger zu werden?

Ronja Schütz, Elisabeth Hildt, Jürgen Hampel (Hrsg.)
Neuro-Enhancement

Interdisziplinäre Perspektiven auf eine Kontroverse
2016, 180 Seiten
ISBN 978-3-8376-3122-7

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Hyper-Hirn

Selbstoptimierung liegt voll im Trend. Auch das menschliche Gehirn scheint nicht mehr gut genug. Die Hirnforschung wartet mit neuen Erkenntnissen auf, Neuro-Enhancement ist in aller Munde. Mit Pillen soll unser Gehirn aufgeputscht, mit Stromstößen und Magnetfeldern zu ungeahnten Leistungen getrieben werden. Elektronische Hirnprothesen werden bereits angekündigt, während andere Forscher das Denken genetisch verbessern wollen. Der Übergang von der Therapie, etwa bei ADHS oder Demenz, zur Erweiterung der geistigen Fähigkeiten gesunder Menschen ins "Übermenschliche" ist dabei fließend. Das Buch beschreibt, was heute schon möglich ist. Es schildert absehbare Entwicklungen in der Hirnforschung, Hoffnungen und Bedenken: Wer wird sich die neue Neuro-Technik leisten können? Wie verändern sich Persönlichkeit und Menschenbild? Ein Beitrag zur Debatte um Chancen, Grenzen und Begrenzung des Neuro-Enhancements.

Wiebke Rögener
Hyper-Hirn

Durch Neuro-Enhancement klüger, wacher, effizienter?
2014, 188 Seiten
ISBN 978-3-497-02435-3

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Pharmakologisches Neuro-Enhancement unter Studierenden

Lea Börger geht der Frage nach, wie verbreitet pharmakologische Neuro-Enhancements unter Studierenden sind und welchen Einfluss sie haben. Die Autorin führt eine Online-Befragung von 1.737 Studierenden der drei Hochschulen in der Region Braunschweig durch. Ein eigens konstruierter Fragebogen ermittelt die Verwendung von verschreibungspflichtigen Medikamenten, illegalen Drogen und frei verkäuflichen Präparaten, aufgeschlüsselt nach den Motiven kognitiver Leistungssteigerung und Stimmungsverbesserung bzw. Abbau von Angst und Nervosität. Es zeigt sich, dass die Prävalenzen gering, jedoch gegenüber anderen Untersuchungen an deutschen Universitäten erhöht sind. Daher sollten Trends beobachtet werden.

Lea Börger
Pharmakologisches Neuro-Enhancement unter Studierenden

Eine Analyse in der Region Braunschweig
2017, 61 Seiten
ISBN 978-3-658-16611-3

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Die sedierte Gesellschaft

Damit die Leistung stimmt, schlucken Kinder Ritalin; Studenten betreiben Hirndoping; und wer im Job überfordert ist, nimmt Antidepressiva. Inzwischen sind in Deutschland mehr als achtmal so viele Menschen von verschreibungspflichtigen Medikamenten abhängig wie von illegalen Drogen. Lena Kornyeyeva erklärt, warum Wirtschaft und Politik gleichermaßen davon profitieren, und schildert erschreckende Fallbeispiele aus ihrem Alltag als Psychologin. Sind wir dabei, das Beste und Wertvollste aufzugeben, was wir besitzen: unseren Verstand?

Lena Kornyeyeva
Die sedierte Gesellschaft

Wie Ritalin, Antidepressiva und Aufputschmittel uns zu Sklaven der Leistungsgesellschaft machen
2014, 256 Seiten
ISBN 978-3-453-20060-9

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Das optimierte Gehirn

Chancen und Gefahren der Neuroforschung werden unser Menschenbild ändern wie die Genetik. Mittlerweile lässt sich unser Bewusstsein mit Psychodrogen fast beliebig manipulieren. Wir wechseln nicht nur irgendein Detail aus, sondern verändern das ganze System. Optimieren oder ruinieren wir uns? Wie tief können wir in unser Bewusstsein eingreifen, wie tief dürfen wir? Eine der Grundsatzentscheidungen für das 21. Jahrhundert.

Allan J. Hobson
Das optimierte Gehirn

Wie wir unser Bewusstsein reparieren, manipulieren, ruinieren
2010, 394 Seiten
ISBN 978-3-608-94361-0

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Praxis der Neuropsychotherapie

"Praxis der Neuropsychotherapie" verknüpft die Ergebnisse der modernen Hirnforschung mit den Erkenntnissen der Psychotherapie. Ausgehend von der Tatsache, dass das Gehirn sich in Abhängigkeit von äußeren Faktoren – insbesondere zwischenmenschlichen Erfahrungen – entwickelt, wird in diesem Buch beschrieben, wie Psychotherapie als Möglichkeit zur Initiierung neuer Erfahrungen nicht nur psychische Erkrankungen abbaut, sondern auch neuronale Strukturen verändert. Psychische Erkrankungen werden dabei als Ergebnis einer Vielzahl ungünstiger Lebenserfahrungen angesehen, die sich bis in die physiologischen Strukturen des Gehirns eingebrannt haben. Praxisnah entwickelt die Autorin Leitlinien der Neuropsychotherapie. In deren Zentrum stehen die Bereitstellung von bedürfnisbefriedigenden Erfahrungen, die Bestärkung positiver Persönlichkeitsanteile und die Ressourcenaktivierung im Rahmen einer emotional stützenden neuen Bindungserfahrung mit dem Psychotherapeuten. Bisher voneinander getrennte verhaltenstherapeutische und psychodynamische Vorgehensweisen, werden – soweit sie den Gesetzmäßigkeiten neuronalen Funktionierens entsprechen – miteinander verknüpft.

Gabriele Eßing
Praxis der Neuropsychotherapie

Wie die Psyche das Gehirn formt
2015, 196 Seiten
ISBN 978-3-942761-39-0

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Downloads

Hirndoping am Arbeitsplatz

Die Broschüre der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) "Hirndoping am Arbeitsplatz – Einflussfaktoren und Präventionsmöglichkeiten für Unternehmen" soll Führungskräfte und betriebliche und überbetriebliche Präventionsexperten über das Phänomen "Hirndoping", die Beweggründe zur Einnahme sowie die mit der Einnahme verbundenen gesundheitlichen Risiken informieren und für das Thema sensibilisieren. Darüber hinaus werden Empfehlungen für präventive Maßnahmen abgeleitet.

Download der Publikation "Hirndoping am Arbeitsplatz"

 

 

Positionspapier Hirndoping

In einem Positionspapier erörtert die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) das Thema "Hirndoping". Neben der Epidemiologie und den (Neben-)Wirkungen des Hirndopings werden auch Hintergründe und alternative Verhaltensweisen diskutiert.

Download der Publikation "Hirndoping"

 

 

Was ist falsch an Hirndoping?

In seinem Artikel stellt Dr. Philipp Bode von der Leibniz Universität Hannover die Frage: Was ist falsch an Hirndoping? Dabei beleuchtet er das Phänomen vor allem aus einem ethisch-philosophischen Blickwinkel.

Download des Artikels "Was ist falsch an Hirndoping?"

 

 

Links

Projektgruppe "Pharmakologisches Neuro-Enhancement"

Im Rahmen des Verbundprojekts "Pharmakologisches Neuro-Enhancement – Zwischen planbarem Wissenstransfer und nicht intendierten Rückwirkungen" gehen Forscher verschiedener Disziplinen gemeinsam den komplexen Transfer- und Vermittlungsprozessen zwischen Forschern, Ärzten und Apothekern, Journalisten und Bevölkerung auf den Grund. Warum gelangen bestimmte Forschungsergebnisse an die Öffentlichkeit und andere nicht? Wo informieren sich Nutzer über die Substanzen? Welche Rolle spielen Ärzte beim Thema "Hirndoping"? Und welche die Medien? Ziel ist es, den Wissenstransfer erstmals systematisch zu untersuchen und hinsichtlich seiner gesellschaftlichen Auswirkungen zu analysieren.

Zur Website des Projektes

 

 

Smart & Happy Pills

Wie geht das mit dem Neuro-Enhancement? Dieser Frage geht der Psychologe Daniel Eckmann von der "Psychologisch-Therapeutischen Beratung für Studierende" (PTB) der Leibniz Universität Hannover in seiner Arbeit "Smart & Happy Pills" nach und diskutiert nicht nur mögliche Wirkungen und Nebenwirkungen verschiedener Substanzen, sondern auch ethische und rechtliche Probleme.

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Veranstaltungen

1. und 2. März 2017

Fachkonferenz "Geschlecht und Sucht", Frankfurt/M.

Die Fachkonferenz "Geschlecht und Sucht" findet am 1. und 2. März 2017 in der University of Applied Sciences in Frankfurt/M. statt. Sie befasst sich in Vorträgen, Workshops und World-Cafés mit der Frage, wie gendersensible Suchtarbeit gelingen kann.

Informationen zur Veranstaltung

 

 

22. und 23. März 2017

103. Wissenschaftliche Jahrestagung des Bundesverbands für stationäre Suchtkrankenhilfe, Berlin

Am 22. und 23. März 2017 findet im Berliner Hotel Aquino die 103. Wissenschaftliche Jahrestagung des Bundesverbands für stationäre Suchtkrankenhilfe (buss) statt. Die Veranstaltung steht unter dem Motto: "Innehalten, Suchttherapie! Was geht?"

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4. bis 10. März 2017

Fortbildungswoche "Sucht und Prävention", Berlin

Tabak, Cannabis, Alkohol, Glückspiel und Internetabhängigkeit – problematischer Substanzkonsum und Verhaltenssüchte sind in der Allgemeinbevölkerung weiterhin verbreitet. Wie gelingt es, Klienten und Patienten zur Veränderung zu motivieren? Was ist bei der Einbeziehung von Angehörigen zu beachten? Welche Bedeutung haben die aktuellen S3-Leitlinien? Diese und weitere Fragen werden in der Fortbildungswoche "Sucht und Prävention" der Deutschen Psychologen Akademie erörtert.

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20. bis 23. September 2017

90. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, Leipzig  

Vom 20. bis 23. September 2017 findet im Congress Center Leipzig (CCL) der 90. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie statt. Übergreifendes Motto der Veranstaltung ist wie jedes Jahr: "Mensch im Blick, Gehirn im Fokus".

Informationen zur Veranstaltung

 

 

21. bis 23. September 2017

Jahrestagung der Gesellschaft für Neuropsychologie, Konstanz 

Vom 21. bis 23. September 2017 lädt die Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP) an die Universität Konstanz zu ihrer Jahrestagung 2017.

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