Werden wir immer radikaler?

Wieso sind Freiheit, Ungewissheit und Unsicherheit so schwer auszuhalten? Woran liegt es, dass manche Menschen ihr Leben trotz hoher Belastung und Unsicherheit meistern und andere nicht? Welchen individuellen Nutzen hat eine Radikalisierung? Und durch welche Maßnahmen ließe sich ein Trend zur Radikalisierung durchbrechen?

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt viele gute Gründe, verunsichert zu sein: wirtschaftlich und technologisch befindet sich unsere Gesellschaft im Wandel. Zuwanderung und Integration stellen uns vor neue Herausforderungen. Traditionen, gewohnte Lebensstile, Werte, Normen und Einstellungen bieten immer weniger Orientierung, verändern sich und werden vielfältiger. Wie unsere Gesellschaft sich in Zukunft gestalten wird, scheint zunehmend unsicher.

Verbunden mit dem Wandel sind ganz persönliche – berufliche wie private – Ängste und das Bedürfnis und Streben nach Kontrollierbarkeit und Gewissheit. Der Persönlichkeits- und Sozialpsychologe Prof. Dr. Ernst-Dieter Lantermann von der Universität Kassel sieht in unsicheren Lebensverhältnissen vor allem auch eine Bedrohung des Selbstwertgefühls. In seinen Forschungen beobachtete er, wie Menschen angesichts solcher Situationen in bestimmten Ansichten und verschiedenen Lebensbereichen radikaler werden – und vereinzelt sogar zum Fanatismus neigen. Über all dies spricht er im Interview mit www.report-psychologie.de.

Darüber hinaus finden Sie im Thema des Monats Juni interessante Literaturtipps rund um Radikalisierung, Fanatismus, Risikoforschung und Unsicherheit. Außerdem haben wir für Sie wieder interessante Downloads, Links und Veranstaltungstipps zusammengestellt.

In der Print-Ausgabe von "report psychologie" geht es im Juni um "Verteilungsgerechtigkeit und Populismus": Im Fokus finden sich Beiträge zur Armut als Bildungsrisiko, zu Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit sowie zur Attraktivität des Rechtspopulismus.

Ein ausreichendes Maß an Überschaubarkeit und Sicherheit wünscht

Susanne Koch

Chefredakteurin "report psychologie"

P.S.: Wir freuen uns wie immer über Anregungen und Kommentare zum Thema des Monats. Schreiben Sie eine E-Mail mit dem Betreff "Thema des Monats" an: verlag(at)psychologenverlag.de

5 Fragen an...

Prof. Dr. Ernst-Dieter Lantermann

Wieso sind Freiheit und Ungewissheit so schwer auszuhalten? Woran liegt es, dass manche Menschen ihr Leben trotz hoher Belastung und Unsicherheit meistern und andere nicht? Welchen individuellen Nutzen hat eine Radikalisierung? Und durch welche Maßnahmen ließe sich ein Trend zur Radikalisierung durchbrechen? Auf diese und weitere Fragen antwortet Prof. Dr. Ernst-Dieter Lantermann.
Prof. Dr. Ernst-Dieter Lantermann war Professor für Persönlichkeits- und Sozialpsychologie an der Universität Kassel. In seiner Forschung befasste er sich unter anderem damit, wie Menschen mit unsicheren Situationen umgehen und wie sich Fanatismus entwickelt.

Lesen Sie hier das gesamte Interview.


Foto: © Axel Schmitt

Literatur

Die radikalisierte Gesellschaft

 

Wir werden immer radikaler. Nicht nur in unseren oft verhängnisvollen Reaktionen auf politische Herausforderungen, sondern auch im Alltag: Wir lassen all unsere Energie in die Körper- und Selbstoptimierung fließen, meinen als Veganer die Welt zu retten oder sondern uns als Reiche in Gated Communities von der Gesellschaft ab. Der Sozialpsychologe Ernst-Dieter Lantermann erforscht seit Jahrzehnten, wie sich Menschen in unsicheren Situationen verhalten. Er fragt nach den Wurzeln des allgegenwärtigen Fanatismus – und nach Möglichkeiten, das vielfach bedrohte Selbstwertgefühl zu stärken.

Ernst-Dieter Lantermann
Die radikalisierte Gesellschaft

Von der Logik des Fanatismus
2016, 224 Seiten
ISBN 978-3-89667-577-4

Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

Bestellmöglichkeit

 

 

Selbstsorge in unsicheren Zeiten

Unsere schnelllebige Zeit bringt immer mehr Unsicherheiten und Risiken in die berufliche und private Lebensführung. Was bedeutet dies für den Einzelnen? Welche Kompetenzen werden wichtiger, welche verlieren an Bedeutung? Die Herausforderung lautet: Eigenverantwortung. Nimm dein Schicksal in die eigene Hand, entwickle Fähigkeiten und Kompetenzen! In der Fachsprache: Selbstsorgendes und selbstverantwortliches Handeln ist gefragt. Was befürchten und tun Menschen tatsächlich, wenn sie sich unsicher fühlen – zum Beispiel aufgrund von drohender oder bestehender Arbeitslosigkeit? Woran liegt es, dass manche Menschen Situationen hoher Belastung und Unsicherheit meistern und andere nicht? Die Autoren beschreiben wissenschaftliche Erkenntnisse und Befunde in verständlicher Sprache, immer bezogen auf die gesellschaftlichen Problemlagen und alltäglichen Erfahrungen der Leser.

Ernst-Dieter Lantermann, Elke Döring-Seipel, Frank Eierdanz, Lars Gerhold
Selbstsorge in unsicheren Zeiten

Resignieren oder Gestalten
2009, 190 Seiten
ISBN 978-3-62127-620-7

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Fanatismus

Das erschreckende Erstarken fanatischer Haltungen ist in verschiedensten Lebensbereichen weltweit zu beobachten. In diesem Buch stellt Günter Hole das Wesen des Fanatismus von seinen psychischen Bedingungen und Hintergründen her differenziert dar. Schwerpunkte liegen in der Unterscheidung zwischen Fundamentalismus und Fanatismus, den Auswirkungen von Persönlichkeitsstruktur, Psychodynamik und Ideenwelt sowie in der inhaltlichen Analyse typischer Arten von Fanatismus, vor allem des religiösen und des politischen Fanatismus und ihrer Verschmelzungsformen. Fanatische Menschen erweisen sich weder als krank noch als "böse", sondern als von der Erfüllung und Durchsetzung hoher Ideale besessen, die durch ihre Einseitigkeit und Rigorosität destruktiv entarten. Hole beschreibt die psychologischen Elemente der möglichen Übergänge vom Fundamentalismus zum Fanatismus. Abschließend stellt er gesellschaftliche, psychologische und ethische Elemente einer möglichen Gegenbewegung zum Fanatismus dar.

Günter Hole
Fanatismus

Der Drang zum Extrem und seine psychischen Wurzeln
2004, 290 Seiten
ISBN 978-3-8980-6293-0

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Risiko

Erinnern wir uns an die weltweite Angst vor der Schweinegrippe, als Experten eine nie dagewesene Pandemie prognostizierten und Impfstoff für Millionen produziert wurde, der später still und heimlich entsorgt werden musste. Für Gerd Gigerenzer ist dies nur ein Beleg unseres irrationalen Umgangs mit Risiken. Und das gilt für Experten ebenso wie für Laien. An Beispielen aus Medizin, Rechtswesen und Finanzwelt erläutert er, wie die Psychologie des Risikos funktioniert, was sie mit unseren entwicklungsgeschichtlich alten Hirnstrukturen zu tun hat und welche Gefahren damit einhergehen. Dabei analysiert er die ungute Rolle von irreführenden Informationen, die von Medien und Fachleuten verbreitet werden. Doch Risiken und Ungewissheiten richtig einzuschätzen kann und sollte jeder lernen. Diese Risikoschulung erprobt Gigerenzer seit vielen Jahren mit verblüffenden Ergebnissen. Sein Fazit: Schon Kinder können lernen, mit Risiken realistisch umzugehen und sich gegen Panikmache wie Verharmlosung zu immunisieren.

Gerd Gigerenzer
Risiko

Wie man die richtigen Entscheidungen trifft
2014, 400 Seiten
ISBN 978-3-44274-793-1

Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

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Die Logik des Misslingens

In komplexen, vernetzten und dynamischen Handlungssituationen macht unser Gehirn Fehler: Wir beschäftigen uns mit dem ärgerlichen Knoten und sehen nicht das Netz. Wir berücksichtigen nicht, dass man in einem System nicht eine Größe allein modifizieren kann, ohne damit gleichzeitig alle anderen zu beeinflussen. Können wir daran etwas ändern?

Dietrich Dörner
Die Logik des Misslingens

Strategisches Denken in komplexen Situationen
2003, 352 Seiten
ISBN 978-3-499-61578-8

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Das Einmaleins der Skepsis

So selbstverständlich die heutige Medien- und Wissenswelt mit statistischen Daten hantiert, so erschreckend wenig wissen viele mit all den Zahlen anzufangen. Der Psychologe Gerd Gigerenzer berichtet von verhängnisvollen Fehlentscheidungen in Medizin und Kriminalistik, entlarvt die zugrunde liegenden Denkfehler und zeigt frappierend einfache Lösungen auf, wie sich Wahrscheinlichkeiten und Risiken besser vermitteln lassen. Mit seinem Buch kann man den Ungewissheiten im Leben souveräner und gelassener begegnen.

Gerd Gigerenzer
Das Einmaleins der Skepsis

Über den richtigen Umgang mit Zahlen und Risiken
2015, 416 Seiten
ISBN 978-3-492-30702-4

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Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet

Trockenobst ist giftig, Fast Food macht depressiv, die Cholera-Gefahr nimmt rasant zu, Polen sind fleißiger als Deutsche: Mit solch dramatischen Meldungen auf höchst fragwürdiger Datenbasis lassen wir uns täglich nur allzu gern aufstören. Schluss damit! Der Psychologe Gerd Gigerenzer, der Ökonom Thomas Bauer und der Statistiker Walter Krämer zeigen anhand haarsträubender Beispiele aus dem Reich der Statistik, wie wir Humbug durchschauen, zwischen echter Information und Panikmache unterscheiden und die Welt wieder sehen, wie sie tatsächlich ist.

Thomas Bauer, Gerd Gigerenzer, Walter Krämer
Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet

Über Risiken und Nebenwirkungen der Unstatistik
2014, 272 Seiten
ISBN 978-3-442-17558-1

Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

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Die Angst der Woche

Lebensmittelskandale werden aufgebauscht, gesundheitliche Risiken übertrieben, falsche Ängste geschürt. Immer wieder verursachen sie uns schlaflose Nächte: aufgeregte Meldungen über erhöhte Dioxinwerte in Eiern, genetisch veränderte Pflanzen oder krebserregende Stoffe in Babyschnullern. Doch was steckt wirklich hinter den Gefahren, vor denen uns die Panikmaschinerie so eindringlich warnt? Walter Krämer deckt auf: Oft genug sitzen wir einer Berichterstattung auf, die statistische Daten verzerrt oder verkürzt darstellt. So entpuppt sich eine erhöhte Pestizidbelastung bei Obst und Gemüse zumeist als harmlos. Schließlich sind 99 Prozent der Giftstoffe biologischen Ursprungs, und die Belastung durch chemische Rückstände beträgt lediglich ein Prozent. Wer es schafft, sich von solchen falschen Ängsten zu befreien, wird der nächsten Massenhysterie erfolgreich widerstehen. Walter Krämer weist den Weg zu einem mündigen Umgang mit der "Angst der Woche".

Walter Krämer
Die Angst der Woche

Warum wir uns vor den falschen Dingen fürchten
2012, 288 Seiten
ISBN 978-3-492-30184-8

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Die Rückkehr der Diener

Hauspersonal? Diener? Bei uns doch nicht! Mit Verlaub, wir leben im 21. Jahrhundert. Gut, da gibt es die Polin, die die Wohnung putzt. Die Einkäufe trägt der Bote die Treppe hoch. Und abends kommt der erstklassige Lieferdienst mit dem Essen. Anders sind Arbeit und Privatleben doch gar nicht zu schaffen. Dass unser Alltag von Computern abhängt, stimmt nur zur Hälfte. Für Haushalt, Kinderbetreuung und Pflege suchen wir uns – am einfachsten im Internet – Personal. Und so entsteht parallel zur digitalisierten Welt eine neue Klasse schlecht bezahlter Helfer. Christoph Bartmann richtet seinen scharfen und provokanten Blick auf ein neofeudales Bürgertum, das mit sozialer Spaltung offenbar gut leben kann.

Christoph Bartmann
Die Rückkehr der Diener

2016, 288 Seiten
ISBN 978-3-446-25287-5

Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

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Downloads

Deradikalisierung

Begriffe wie "Extremismus" oder "Radikalisierung" gehören zum alltäglichen Sprachgebrauch. Jedoch bleibt oftmals unklar, was genau mit ihnen gemeint ist. Auch in der Forschung wird viel über den "Radikalisierungbegriff" diskutiert. Die meisten Ansätze betonen das Prozesshafte, das heißt sie konzentrieren sich auf den Verlauf von Radikalisierungen. Denn Menschen radikalisieren sich nicht von einem Tag auf den anderen. Wenn Radikalisierung also der Prozess ist, durch den ein Mensch zum Extremisten wird, dann ist eine mögliche Umkehrung dieser Eskalation für die demokratische Gesellschaft von besonderem Interesse: die Deradikalisierung. Um einem solchen Richtungswechsel näher zu kommen, muss jedoch erst nachvollzogen werden, wie Radikalisierung tatsächlich abläuft – nämlich individuell unterschiedlich. Entsprechend vielfältig sind die Herangehensweisen in der Praxis.

Download der Publikation "Deradikalisierung"

Oben – Mitte – Unten

Wer gehört zu den Eliten und zu den Reichen im Land, wer bildet die gesellschaftliche Mitte, wer ist von Armut und Ausgrenzung betroffen? Wie hat sich soziale Ungleichheit entwickelt? Versuche, die Gesellschaft in dieser Hinsicht zu "vermessen", können auf verschiedene Ansätze und Definitionen zurückgreifen. Die Struktur dieses Bandes folgt zunächst einem einfachen Schichtmodell, eben jenem von "Oben – Mitte – Unten". Die versammelten Beiträge bieten differenziertere und verfeinerte Analysen zur Sozialstruktur. Der Fokus liegt auf der Gesellschaft in Deutschland, verbunden mit Blicken auf europäische und globale Entwicklungen. Stefan Hradil rückt in seiner Einführung die Einzelbeiträge in einen größeren Kontext und spürt Entwicklungen sozialer Ungleichheit und wichtigen Strängen der Diskussion um Armut, Mittelschicht und Eliten nach.

Download der Publikation "Oben – Mitte – Unten"

Abstieg – Prekarität – Ausgrenzung

Begriffe wie "Klassengesellschaft", "Arbeiterklasse" oder "Proletariat" waren lange Zeit weitgehend aus dem öffentlichen Sprachgebrauch verschwunden. Fast schien es so, als gäbe es sie nicht mehr – Menschen, die in prekären Verhältnissen leben. Die heute als "Prekariat" bezeichneten Betroffenen sind allerdings keine fest umrissene sozialstrukturelle Gruppe oder Klasse. Sie befinden sich in einer "Zwischenzone", pendeln zwischen sicheren und unsicheren Sphären der Arbeitswelt hin und her. Auf unterschiedlichen Ebenen der Gesellschaft schlagen sich Menschen heute mit Minijobs, Praktika, Leiharbeit, befristeten, oft extrem niedrig bezahlten Tätigkeiten oder staatlicher Grundsicherung durch. Sozialwissenschaftler nennen sie "Grenzgänger am Arbeitsmarkt". Von dieser Entwicklung sind längst auch Kernbereiche der Arbeitsgesellschaft betroffen, die einst als sicher galten. Die seit einigen Jahren zu verzeichnende Erosion der gesellschaftlichen Mitte hat bei den Angehörigen dieser, die Gesellschaft stabilisierenden sozialen Großgruppe zu Verunsicherung geführt. Die Angst davor, die Arbeit zu verlieren und dann vielleicht zu jenen zu zählen, die nur noch von Unterstützungsleistungen leben, diszipliniert nicht nur, sie führt auch zur Entsolidarisierung.

Download der Publikation "Abstieg – Prekarität – Ausgrenzung"

Links

Risikoforschung

Sollte ich mich gegen Grippe impfen lassen oder nicht? Wie gefährlich ist der Erreger, über den die Presse gerade vermehrt berichtet? Ist es sicherer, mit dem Auto oder mit dem Flugzeug zu reisen? Menschen werden täglich mit Risiken und Bedrohungen konfrontiert. Wie verhalten sich Menschen in Risikosituationen, in Momenten der Ungewissheit? Wie kann man ihnen helfen, Risiken besser einzuschätzen, kompetent mit ihnen umzugehen und mit ihnen zu leben? Um diese und weitere Fragen drehte sich das Thema des Monats Juni 2012.

Zum Thema des Monats "Risikoforschung"

Unstatistik des Monats

Gemeinsam mit Kollegen rief der Psychologe Gerd Gigerenzer, Psychologie-Preis-Träger und Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, im Jahr 2012 die Aktion "Unstatistik des Monats" ins Leben. Mit dieser Maßnahme hinterfragen die Wissenschaftler jeden Monat sowohl jüngst publizierte Zahlen als auch deren Interpretationen. Die Aktion will so dazu beitragen, mit statistischen Daten vernünftig umzugehen, in Zahlen gefasste Abbilder der Wirklichkeit korrekt zu deuten und eine immer komplexere Welt und Umwelt sinnvoll und allgemein verständlich zu beschreiben.

Zur Unstatistik des Monats

Veranstaltungen

 

16. und 17. November 2017

Diversity-Konferenz 2017, Berlin

Bei der Diversity-Konferenz 2017 in Berlin geht es am 16. und 17. November 2017 um die Fragen: Diversity in Gefahr? Wie können wir Vielfalt sichern und entwickeln?

Informationen zur Veranstaltung

20. November 2017

Vortrag "Zukunftsangst" der BDP-Landesgruppe Bayern, München

Am 20. November 2017 lädt die BDP-Landesgruppe Bayern ab 19.30 Uhr in das Internationale Begegnungszentrum (IBZ) München zu einem Vortrag zum Thema: Zukunftsangst in Zeiten von Flucht und Terror – Impulse aus psychologischer Perspektive. Referent ist Dr. Markos Maragkos, Privatdozent an der Ludwig-Maximilian-Universität München.

Informationen zur Veranstaltung