Schönheitsideale

Was ist Schönheit? Wann empfinden Menschen ein Gesicht oder einen Körper als schön und attraktiv? Und wie haben sich unsere Vorstellungen von Schönheit mit der Zeit verändert?

Liebe Leserinnen und Leser,

„Schönheit ist überall ein gar willkommener Gast“ wusste bereits Johann Wolfgang von Goethe. Und ja, es ist nicht zu leugnen: Schöne Menschen haben es im Leben leichter. Sie bekommen mehr Aufmerksamkeit und profitieren von positiven Vorurteilen, denn sie werden unter anderem als sozial kompetenter, erfolgreicher, fleißiger, intelligenter und sympathischer eingeschätzt.
Doch was ist eigentlich Schönheit? Wann empfinden wir ein Gesicht als besonders attraktiv? Was macht einen schönen Körper aus? Und wie ist das messbar? Der Psychologe und Attraktivitätsforscher Dr. Martin Gründl beschäftigt sich seit Jahren mit dem Phänomen Schönheit und geht im Interview auf diese und weitere Fragen ein.

Darüber hinaus finden Sie im Thema des Monats Juni Literaturtipps zu Schönheitsidealen und zur Attraktivitätsforschung. Außerdem haben wir für Sie wieder interessante Downloads, Links und Veranstaltungstipps zusammengestellt.

Auch die Print-Ausgabe „report psychologie“ beschäftigt sich im Juni mit den Themen Schönheit und Aussehen: In der Rubrik „Fokus“ berichtet Prof. Dr. Erich Kasten Wissenswertes zum Thema Body-Modification. Zudem geht der Psychotherapeut Andreas Schnebel im Interview auf das heute gängige ideale Körperbild und die damit verbundenen Gefahren ein.

Einen wirklich schönen Juni wünschen

Alenka Tschischka
Chefredakteurin „report psychologie“

und

Susanne Koch
Online-Redaktion


P.S.: Wir freuen uns über Anregungen und Kommentare zum „Thema des Monats“. Schreiben Sie eine E-Mail mit dem Betreff „Thema des Monats“ an: verlag@psychologenverlag.de

Foto © DeSaint Lights / flickr.com unter CC BY 2.0

5 Fragen an...

Martin Gründl

Wie definiert sich Schönheit? Wann empfinden wir ein Gesicht als besonders attraktiv? Was macht einen schönen Körper aus? Und wie ist das messbar? Auf diese und weitere Fragen antwortet Dr. Martin Gründl im Interview.

Dr. Martin Gründl ist Diplom-Psychologe und Attraktivitätsforscher. An der Universität Regensburg forscht er schwerpunktmäßig zu den Reizgrundlagen der Attraktivität von Gesicht und Figur.

Lesen Sie hier das gesamte Interview


Literatur

Schönheit


Schönheit regiert die Welt. Boulevardpresse, Film- und Werbebranche leben von ihr und spiegeln doch nur unsere Träume und Glücksphantasien wider. Der größte Kosmetikhersteller der Welt ist an der Börse drei Mal so viel wert wie General Motors, der weltgrößte Autohersteller. Schönheit ist ein Skandal. Schon ein hübsches Baby erfährt mehr Zuwendung als ein weniger hübsches. Die schöne Kellnerin bekommt mehr Trinkgeld als ihre weniger ansehnliche Kollegin, der attraktivere Bewerber ein höheres Gehaltsangebot, der besser aussehende Politiker mehr Stimmen. Doch was heißt hier eigentlich „schön“? Warum hat Schönheit so viel Macht über uns? Was zieht uns an einem schönen Gesicht so magisch an? Und überhaupt: Ist Schönheit nicht relativ? Ulrich Renz geht auf eine Entdeckungsreise in das schillernde Reich der Attraktivitätsforschung. Er beobachtet etwa Evolutionsbiologen dabei, wie sie tropischen Vögeln mit Schere und Klebstoff ans Gefieder gehen, und betrachtet zusammen mit Neurowissenschaftlern, was das Bild eines schönen Artgenossen in den Tiefen des menschlichen Gehirns bewirkt.

Ulrich Renz
Schönheit
Eine Wissenschaft für sich
2006, 352 Seiten
ISBN 9783827006240

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In Your Face


In our daily lives, in our memories and fantasies, our mental worlds overflow with faces. But why do we have faces at all, and brains that are good at reading them? And why are we attracted to some faces more than others? This book is an engaging and authoritative tour of the science of facial beauty and face perception. David Perrett, the preeminent scholar in the field, reveals and interprets the most remarkable findings and in the process demolishes many popular myths, setting the record straight on what neuroscience and evolutionary psychology are teaching us about beauty. The record is more surprising and often more unsettling than you might think.

David Perrett
In Your Face
The New Science of Human Attraction
2012, 320 Seiten
ISBN 978-0-230-34043-5

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Psychologie der Schönheit


Welche physischen Merkmale werden bei Mann und Frau als schön empfunden? Warum wird Attraktivität bei Frauen mit Jugendlichkeit und Körperrundungen und bei Männern mit Status und Dominanz assoziiert? Welche charakterlichen Eigenschaften werden schönen Menschen zugeschrieben? Reagieren Kinder in besonderer Weise auf Schönheit? Welche negativen Folgen sind mit dem „Schönheitswahn“ verbunden? Im Kontext kulturhistorischer Betrachtungen antwortet das Buch auf diese und ähnliche Fragen.
Studierende der Psychologie untersuchen die verschiedensten Aspekte des Phänomens Schönheit – beginnend beim antiken Schönheitsbegriff, über Schönheit bei Kant und bei Arthur Schopenhauer bis hin zu feministischen und evolutionspsychologischen Ansätzen.

Andreas Hergovich (Hrsg.)
Psychologie der Schönheit
Physische Attraktivität aus wissenschaftlicher Perspektive
2002, 311 Seiten
ISBN 978-3-85114-705-6

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The Psychology of Physical Attraction


People have long been interested in the complexities of human beauty, but until recently the science of attractiveness was largely left to poets, playwrights, philosophers, and artists. This book begins the task of providing a scientific look at physical attraction, by offering an overview of scholarly work on physical beauty, culture, evolution and other aspects of human attractiveness.
The book begins by discussing the role of evolution in the development of what it means to be “attractive” in contemporary society. It provides a general overview of evolutionary psychology and mate choice, as well as an in-depth focus on physical characteristics such as physical symmetry, body weight and ratios, and youthfulness. The book goes on to explore the role of societal and cultural ideals of beauty through a discussion of the social psychology of human beauty. Finally, the "morality" of physical attractiveness is examined, looking at issues such as discrimination on the basis of looks, body image and eating disorders and cosmetic surgery.
Combining both evolutionary and social perspectives, this book offers a unique and comprehensive overview of the many debates involved in the science of physical attraction which ultimately allows for a better understanding of human beauty.

Viren Swami, Adrian Furnham
The Psychology of Physical Attraction
2007, 248 Seiten
ISBN 978-0-415-42251-2

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Facial Attractiveness


Using evolutionary, cognitive, and social psychology, this book explores the controversial issue of facial attractiveness. The authors challenge the views that beauty is simply in the "eye of the beholder", that it is idiosyncratic, and that it is nothing more than an artifact of culture and argue instead that there are a variety of biological, social, motivational, and developmental issues involved in facial attractiveness. By exploring attractiveness and preference from these various perspectives, this collection offers profound and unique insight on how and why we are attracted to certain facial types, and how that attraction can influence our social interaction. Some of the ideas presented in facial Attractiveness are surprising, others controversial, and others even paradoxical. Combined, however, they offer a new perspective on age-old questions of attraction, beauty, and preference. Each author challenges standard assumptions about beauty, and encourages the reader to explore new trends in evolutionary, social, and cognitive psychology in search of a more coherent answer to the questions of what makes a face attractive and why.


Gillian Rhodes, Leslie A. Zebrowitz (Hrsg.)
Facial Attractiveness
Evolutionary, Cognitive, and Social Perspectives: Evolutionary, Cognitive, Cultural and Motivational Perspectives
2001, 320 Seiten
ISBN 978-1567506372

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Der Ursprung der Schönheit


Schönheit, so meinte Charles Darwin, habe in der Evolution keine Bedeutung, sei allenfalls schmückendes Beiwerk oder sogar ein Handicap im Überlebenskampf. Hier irrte Darwin. Schönheit ist ein fundamentales Lebensprinzip und hat bei allen Lebewesen klare biologische Funktionen. Das gilt für Tiere wie für Menschen.
Der bekannte Evolutionsbiologe Josef H. Reichholf zeigt, wie eng die natürliche mit der sexuellen Auslese zusammenhängt, bei der Attraktivität eine entscheidende Rolle spielt. Schönheit und Schönheitsempfinden haben bei allen Lebewesen klare biologische Funktionen. Schönheit sagt etwas aus über Gesundheit, Fortpflanzungsfähigkeit und Nachwuchssicherung. Auch beim Menschen hat der Sinn für das Schöne ganz unmittelbar mit der Sexualität zu tun.

Josef H. Reichholf
Der Ursprung der Schönheit
2013, 302 Seiten
ISBN 978-3-423-34767-9

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Schönheit als Praxis


Frauen und Männer arbeiten auf unterschiedliche Weise an der Attraktivität ihrer Körper. Ebenso unterscheiden sich die Schönheitshandlungen privilegierter und unterprivilegierter Menschen voneinander. Dieses Buch bietet erstmals eine systematische Analyse klassen- und geschlechts-spezifischer Schönheitspraktiken und verknüpft sie mit der Frage nach sozialer Macht. Anhand von Interviews werden das Spektrum und der Stellenwert von Körperpflege und -manipulation in den verschiedenen Gruppen beleuchtet. In Schönheitsdiskursen und -praktiken, so die Erkenntnis, zeigt sich sowohl das Machtgefälle zwischen den Geschlechtern als auch die Unterlegenheit bildungsferner Milieus. Deutlich wird, dass die klassenspezifischen Unterschiede vielfach größer sind als die Differenzen zwischen den Geschlechtern.

Otto Penz
Schönheit als Praxis
Über klassen- und geschlechtsspezifische Körperlichkeit
2010, 205 Seiten
ISBN 9783593392127

Inhaltsverzeichnis, Leseprobe und Bestellmöglichkeit

Projekt Körper


Der moderne Mensch gestaltet nicht nur sein Leben, er gestaltet auch seinen Körper. Noch nie hatte die Perfektion des äußeren Erscheinungsbildes einen derartigen Stellenwert wie in der Gegenwart. Der Körper ist zu einem Projekt geworden und zu einer Baustelle der Selbstoptimierung. In diesem Wunsch nach Optimierung spielt die Suche nach Individualität und Freiheit eine große Rolle. Es geht um die Abgrenzung von anderen, gleichzeitig aber auch darum, nicht zu sehr aus dem Rahmen zu fallen.
Für die Arbeit am eigenen Körper stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung. Der moderne Mensch kann seinen Körper selbst gestalten. Das heißt aber auch: Er ist selbst dafür verantwortlich und wird dafür verantwortlich gemacht, wie er aussieht. So steht der Einzelne unter dem Druck zur Schönheit, dem er sich nur scheinbar freiwillig unterwirft.
Schönheit fungiert als Mittel zum Zweck, um sich sozial zu positionieren und die eigene Identität zu sichern und zu schaffen. Der Kult um die Schönheit ist in Wirklichkeit ein Ringen um die persönliche und soziale Positionierung in einer unsicher erscheinenden Welt. Es geht um Selbstverwirklichung zwischen Anpassung und Eigenständigkeit, zwischen Normalisierung und Extravaganz, zwischen Konsum und Authentizität.

Waltraud Posch
Projekt Körper
Wie der Kult um die Schönheit unser Leben prägt
2009, 261 Seiten
ISBN 9783593389127

Inhaltsverzeichnis

Leseprobe

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Body-Modification


Jeder gestaltet seinen Körper: beim Haareschneiden, Bodybuilding oder mit Schlankheitskuren. Körperveränderungen wie Tätowierung und Piercing sind und waren zu allen Zeiten in allen Kulturen verbreitet. Manchmal nehmen diese Eingriffe extreme Formen an: Intimpiercing, Schneiden, Branding oder Selbstamputationen können nicht nur zu schwerwiegenden medizinischen Komplikationen führen, manchmal sind sie auch Ausdruck traumatischer Erlebnisse oder unbewältigter psychischer Konflikte.
Packend beschreibt der Autor traditionelle und moderne Varianten von Körpermodifikationen. Er stellt Selbstaussagen über Motive und Erleben zusammen und ergänzt sie durch medizinische und psychologische Forschungsergebnisse. Zahlreiche Fotos und Fallgeschichten illustrieren die fließenden Grenzen zwischen der allgemein akzeptierten Norm und den als absonderlich oder gar pathologisch empfundenen Extremformen.

Erich Kasten
Body-Modification
Psychologische und medizinische Aspekte von Piercing, Tattoo, Selbstverletzung und anderen Körperveränderungen
2006, 393 Seiten
ISBN 978-3-497-01847-5

Inhaltsverzeichnis

Leseprobe

Bestellmöglichkeit

Psychoanalyse im Widerspruch: Körpermodifikationen


In keiner anderen Zeit war der Körper für westliche Menschen in solchem Ausmaß wie heute Mittel der Selbstdarstellung und Ort narzisstischer Inszenierungen. Alle Möglichkeiten der Körper-Modifizierung wie Tattoos, Piercings, Haartrimming und -waxing, Schönheitsoperationen einschließlich der Genitalchirurgie und Veränderungen des Körpergewichts durch Diäten oder Muskeltraining werden dabei immer mehr zu einem Instrument, die körperliche Performance zu optimieren. Dabei unterliegt der Körper zunehmend einer imperativen Attraktivitätsnorm und einem Schönheitsideal, dessen Kriterien vor allem durch die Medien vorgegeben werden. Der neue Körperkult findet seinen Niederschlag in Literatur, Film und Fernsehinszenierungen. Das Heft „Körpermodifikationen“ der Reihe „Psychoanalyse im Widerspruch“ widmet sich diesem Phänomen.

Psychoanalyse im Widerspruch: Körpermodifikationen
Nr. 45/2011
2011, 118 Seiten
ISBN 09415378

Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

Bestellmöglichkeit

Schönheit, Liebe, Körperscham


Dauerdiät, mangelndes Selbstbewusstsein und Unzufriedenheit: Trotz fortschreitender Gleichberechtigung von Männern und Frauen unterwerfen sich bereits junge Mädchen oft einem krankmachenden und frauenfeindlichen Schönheitsideal. Mädchen und Frauen fühlen sich in ihrem Körper nicht wohl, zwängen sich in zu enge Kleidung und verstecken ihr Gesicht hinter dick aufgetragener Kosmetik. Christina Mundlos fragt: Warum versuchen Mädchen und Frauen diesem krankhaften Schönheitsideal zu entsprechen? Auf Basis einer breiten Analyse von Mädchen- und Frauenzeitschriften geht sie der Frage nach, warum das in den Medien propagierte Schönheitsideal überhaupt angenommen wird. Erstmalig liefert die Autorin hier einen umfassenden Erklärungsansatz für das Funktionieren des westlichen Schönheitsdiktats, der soziologische, sozialpsychologische und soziolinguistische Perspektiven vereint. Dabei beleuchtet sie insbesondere das Zusammenspiel zwischen sprachlichen Manipulationsstrategien in den Zeitschriften, medial vermittelten Liebesversprechungen und Körperbeschämungen der Mädchen und Frauen im Kindesalter.

Christina Mundlos
Schönheit, Liebe, Körperscham
Schönheitsideale in Zeitschriften und ihre Wirkung auf Mädchen und Frauen
2011, 144 Seiten
ISBN 978-3-8288-2680-9

Inhaltsverzeichnis

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report psychologie 10/2012:

Essstörungen – Im Zerrspiegel der Wahrnehmung


Die Oktober-Ausgabe 2012 von report psychologie befasst sich im Fokus unter anderem mit dem Thema Essstörungen. Prof. Dr. Silja Vocks arbeitet an der Universität Osnabrück im Bereich der Klinischen Psychologie und Psychotherapie mit essgestörten Patientinnen. Mit report psychologie sprach sie über einige ihrer Studien im Bereich der Körperwahrnehmung bei Essstörungen. Zudem geht Dr. Andrej König im Fokus auf die „Attraktivität menschlicher Bewegung“ ein.

report psychologie 10/2012:
Essstörungen – Im Zerrspiegel der Wahrnehmung
2012
ISSN 0344-9602

Leseprobe

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Downloads

Determinanten physischer Attraktivität


Die Habilitationsschrift „Determinanten physischer Attraktivität – der Einfluss von Durchschnittlichkeit, Symmetrie und sexuellem Dimorphismus auf die Attraktivität von Gesichtern“ von Dr. phil. Martin Gründl fasst 20 Experimente zu Fragestellungen der Attraktivitätsforschung zusammen, die in den letzten Jahren an der Uni Regensburg entstanden sind.

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Warum haben es schöne Menschen leichter?


Das Skript „Warum haben es schöne Menschen leichter?“ zur WDR-Sendereihe „Quarks & Co“ fasst Erkenntnisse aus der Attraktivitätsforschung zusammen. Auch der Psychologe Dr. Martin Gründl kommt darin zu Wort.

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Beautycheck – Ursachen und Folgen von Attraktivität


Die Arbeit „Beautycheck – Ursachen und Folgen von Attraktivität“ von Martin Gründl, Claus Marberger, Christoph Braun und Christoph Scherber fasst Befunde aus dem Bereich der Attraktivitätsforschung zusammen und wurde mit dem Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung ausgezeichnet.

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Links

Beautycheck


Beautycheck ist ein Informationsportal zu den Themen Schönheit des Gesichts und der Figur. Neben den wichtigsten Erkenntnissen aus der Attraktivitätsforschung allgemein finden sich auf der Seite auch die Ergebnisse der Forschung der vergangenen Jahre an der Universität Regensburg. Zudem gibt es die Möglichkeit, selbst an Online-Experimenten teilzunehmen. Für interessierte Leser finden sich des Weiteren Hinweise auf relevante Literatur und Links.

Zur Website

Attraktivitätsforschung


Auf dieser Webseite finden interessierte Leser Zusammenfassungen von Studien aus dem Bereich der Attraktivitätsforschung sowie entsprechende Link- und Literaturtipps.

Zur Website

Thema des Monats „Body Modification“


Was treibt Menschen dazu, ihren Körper verändern zu wollen? Welche Formen der Körperveränderung sind heute üblich? Welchen Effekt können Body-Modifications auf die Psyche haben? Auf diese und weitere Fragen antwortet Prof. Dr. Erich Kasten im Interview.
Darüber hinaus finden sich im Thema des Monats „Body Modification“ Literaturtipps zu Körperveränderungen und Schönheit sowie interessante Downloads, Links und Veranstaltungstipps.

Zum Thema des Monats

Veranstaltungen

17. bis 19. Oktober 2013

Kongress Essstörungen 2013: 21. Internationale Wissenschaftliche Tagung, Alpbach


Der vom Netzwerk Essstörungen (Innsbruck) organisierte internationale Kongress Essstörungen 2013 in Alpbach (Tirol, Österreich) wendet sich unter dem Thema „Be different – be you! Dünn sein ist keine Antwort!“ an Betroffene, Angehörige sowie Experten.

Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung