Existenzgründung für PsychologInnen

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Fortbildung


Erfolgreich selbständig - Existenzgründungstag 2011

Vormerken: Am 12. März 2011 findet der 3. Existenzgründungs- und Existenzsicherungstag der Deutschen Psychologen Akademie in Stuttgart statt.

Weitere Informationen und Programm (PDF)

Gründercoaching Deutschland

Die meisten Existenzgründer brauchen eine kompetente Beratung, damit das Unternehmen am Markt erfolgreich bestehen kann. Dies sieht auch die EU so und fördert über die kfw Mittelsstandsbank ein Gründercoaching. Ausgeschlossen von dieser Förderung sind jedoch Unternehmens- oder Wirtschaftsberater. Alle anderen freien Berufe sind förderbar.

Ein qualifizierter Coach betreut und begleitet den Existenzgründer. Das Coaching wird durch einen Zuschuss aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Beantragt wird das Gründercoaching bei den Regionalpartnern. Dies sind zumeist IHKen (Industrie- und Handelskammern) oder HWKen (Handwerkskammern) aber auch städtische Abteilungen für Wirtschaftsförderung.

Wichtig ist, dass die Gründung bzw. Übernahme bereits erfolgt ist und zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht länger als 5 Jahre zurückliegt. Das maximal förderfähige Tageshonorar (netto) beträgt  800,- Euro und umfasst 8 Stunden. Bezogen auf diese förderfähigen Kosten erhalten Unternehmen folgende Zuschüsse:

  • 75 % in den neuen Bundesländern 
  • 50 % in den alten Bundesländern einschließlich Berlin, außer Region Lüneburg
  • 75 % in den Regionen Halle, Leipzig, Südwestbrandenburg und Lüneburg

Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit können im ersten Jahr nach der Gründung sogar einen Zuschuss von 90% des Beraterhonorars erhalten. Der maximale Förderbetrag von beträgt 4.000,- Euro. Die von der KfW anerkannten Berater für das Gründercoaching Deutschland sind in der KfW Beraterbörse gelistet.

Uschi Grob

Zur Regionalpartnersuche
Zur Beraterbörse

Marketing für Psychologen

Dürfen Diplom-Psychologen eigentlich für ihre Dienstleistungen werben? Die Antwort lautet: Jein. Grundsätzlich gilt ein Werbeverbot, doch im Rahmen enger Grenzen sind Ausnahmen und vor allem sachliche Informationen zulässig.

Angehörige freier Berufe, wie z. B. Ärzte oder Anwälte, treten traditionell nicht werbend an die Öffentlichkeit und bieten ihre Dienstleistungen unter fachlichen statt gewerblichen Gesichtspunkten an. Gleiches gilt auch für Diplom-Psychologen, insbesondere wenn sie im Bereich der Psychotherapie und somit der Heilkunde tätig sind. Schwer vorstellbar ist der Praxisinhaber, der im Stile eines Marktschreiers seine Praxis mit den Worten anpreist: „Hereinspaziert, kommen Sie, hier werden Sie geheilt!“

Da die freien Berufe zur Kontrolle der Berufsausübung in Kammern zusammengeschlossen sind, verfassen diese Berufskammern im Allgemeinen eine Berufsordnung. Die Psychotherapeutenkammern sind für die dort organisierten Psychotherapeuten zuständig. Geregelt ist das Werbeverbot für Diplom-Psychologen zudem in den ethischen Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychologie e.V. und des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V., die für die Mitglieder beider Vereine bindend sind.

Dort gilt in Bezug auf die Werbung sinngemäß folgendes :

  • Informationen über Dienstleistungen und über die eigene Person sind zulässig, wenn die Angaben sachlich und berufsbezogen sind.
  • Praxisbroschüren, Rundschreiben und Informationsseiten im world wide web (www) sind zulässig. Nicht mehr als sechs Schwerpunkte auf dem Praxisschild aufführen.
  • Die Aufnahme in Datenbanken im Internet, die ausschließlich der Information von Patienten über Behandlungsmöglichkeiten dienen, ist zulässig.
  • Veröffentlichungen wissenschaftlicher Ergebnisse zur Unterrichtung der Kollegenschaft sind zulässig.
  • Bei Auftritten in der Öffentlichkeit, wie z. B. in Massenmedien, sind die eigene Person und die Praxis nicht werbend hervorzuheben.

In der Praxis heißt dies, dass Werbung nach wie vor nicht statthaft, sachliche Informationen jedoch möglich sind. Der Psychotherapeut kann durch folgende Mittel auf seine Praxis aufmerksam machen:

  • Eintrag in Internet-Datenbanken
  • Hinweise in Branchenbüchern
  • Anbringung eines Praxisschildes
  • Druck von Visitenkarten und Praxisbroschüren
  • Erstellung einer eigenen Homepage

Da die Berufsordnung der Werbung für die Praxis enge Grenzen setzt, ist hier die Fantasie des Behandlers gefragt. Glücklich sind hier diejenigen, die in einer unterversorgten Gegend über eine Kassenzulassung verfügen und sich schon bald nicht mehr vor Anfragen retten können, sobald sie auf den entsprechenden Listen der Kassenärztlichen Vereinigung verzeichnet sind. Dies bedeutet jedoch noch lange nicht, dass tatsächlich die Patienten anfragen, für deren Behandlung man besonders qualifiziert ist.
Ausgehend von der Annahme, dass die meisten Patienten über persönliche Empfehlungen kommen, gilt es, vorhandene Kontakte zu sogenannten Multiplikatoren (Mitarbeiter aus Kliniken und Beratungsstellen) und anderen „Zuweisern“ (Ärzte, speziell Psychiater) auszubauen und neue Kontakte zu knüpfen. Da diese Kontaktpflege Zeit erfordert, lässt sie sich entweder mit einer Einladung zur Praxiseröffnung oder peu a peu erledigen. Bewährt hat sich auch der Hinweis auf eigene, freie Kapazitäten bei bereits länger niedergelassenen Kollegen, die sich eventuell vor Anfragen nicht retten können.
Ein Eintrag im Telefon- bzw. Branchenbuch sollte selbstverständlich sein und ist kostenlos, solange es sich um Name und Adresse sowie Titel handelt. Zu beachten ist auch, ob der Eintrag unter der Rubrik „Psychotherapie“ erfolgt. Der Begriff „Psychotherapie“ ist im Gegensatz zu „Psychotherapeut/in“ zwar nicht gesetzlich geschützt, sollte aber im Sinne einer transparenten Verbraucherinformation den approbierten Psychotherapeuten vorbehalten bleiben. In einigen Städten gibt es spezielle Rubriken für diejenigen Psychotherapeuten, die im BDP organisiert sind.
Vorsicht ist geboten vor Geschäftemachern, die Ihnen unverlangt eine Rechnung lediglich für einen Eintrag in einer oftmals unbekannten Online-Auskunft zusenden. Äußerlich sind diese Rechnungen mit vorbereitetem Überweisungsträger auf den ersten Blick nicht von einer Rechnung für die „Gelben Seiten“ zu unterscheiden.

Uschi Grob

Gründungszuschuss

Arbeitslose, die Arbeitslosengeld I erhalten und sich selbstständig machen wollen, erhalten zur Förderung der Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit den Gründungszuschuss (bis 2006 geschah dies mittels Überbrückungsgeld und dem Existenzgründungszuschuss zur Ich-AG). Arbeitslosengeld II-Bezieher können Einstiegsgeld beantragen.
Arbeitnehmer, die durch eine hauptberufliche Selbstständigkeit die Arbeitslosigkeit beenden, haben zur Sicherung des Lebensunterhalts und zur sozialen Sicherung in der ersten Zeit der Existenzgründung Anspruch auf einen Gründungszuschuss. Ein direkter Übergang von einer Beschäftigung in eine geförderte Selbstständigkeit ist nicht möglich. Es muss mindestens ein Tag Arbeitslosigkeit vorgelegen haben. Andererseits muss bei der Aufnahme der selbstständigen Tätigkeit auf jeden Fall noch ein Anspruch auf ein Arbeitslosengeld von mindestens 90 Tagen vorhanden sein.
Zudem müssen sie die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Ausübung der selbstständigen Tätigkeit belegt werden. Bei begründeten Zweifeln kann die Arbeitsagentur die Teilnahme an Maßnahmen zur Eignungsfeststellung oder zur Vorbereitung von Existenzgründungen verlangen. Eine fachkundige Stelle muss das Existenzgründungsvorhaben in Form eines Businessplanes begutachten und die Tragfähigkeit der Existenzgründung bestätigen. Eine solche fachkundige Stelle ist z. B. der BDP.
Der Gründungszuschuss wird in zwei Phasen geleistet. Für neun Monate wird der Zuschuss in Höhe des zuletzt bezogenen Arbeitslosengeldes zur Sicherung des Lebensunterhalts plus  300,- Euro zur sozialen Absicherung (reicht in der Regel für Krankenkasse und Pflegegeldkasse) gewährt. Für weitere sechs Monate können nochmals € 300,- pro Monat zur sozialen Absicherung gewährt werden, wenn der Arbeitsagentur eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt wurden.
Uschi Grob

Weitere Informationen zum Gründungszuschuss

 Aktuell: Unternehmensgründer trotzen Krise

Die Wirtschaftskrise hat sich auf die Zahl der Unternehmensgründer in Deutschland bislang kaum ausgewirkt. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover hervor. Allerdings ist die Zahl der Unternehmensgründer Deutschland im internationalen Vergleich ohnehin sehr niedrig. Im Jahr 2009 waren 2,2 Prozent der 18- bis 64-Jährigen gerade dabei, ein Unternehmen zu gründen.

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Aktuell: Frauen sind im Job belastbarer

Belastbarkeit ist gerade in Krisenzeiten eine der wichtigsten Eigenschaften erfolgreicher Führungskräfte. Hier haben Frauen gegenüber ihren männlichen Kollegen weltweit leicht die Nase vorn. Allerdings müssen die Unternehmen weiter in Entwicklungsprogramme investieren, um das Potenzial der Frauen zu fördern und optimal zu nutzen.

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Aktuell: Unternehmer-Gen gefunden?

Der amerikanische Professor für „Entrepreneurial Studies“ an der Case Western Reserve University, Scott A. Shane, behauptet, dass die Tendenz, ein Unternehmer zu werden, erblich bedingt ist. Das hätten erste Forschungen am Kings College in London und an der Universität von Zypern ergeben.

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Aktuell: Lernen von Christian Korunka: Intrapreneurship

Christian Korunka, Jahrgang 1959, ist Professor für Arbeitspsychologie an der Universität Wien. Habilitiert hat er sich 1997 zum Thema „Rahmenbedingungen der Arbeit mit modernen Informationstechnologien: Umstellungen an Computerarbeitsplätzen und ihre Auswirkungen auf Beanspruchung und Zufriedenheit“. Vor Antritt seiner Wiener Professur 2007 war er mehrere Jahre Gastprofessor an der University of Wisconsin-Madison, USA.
Ein Forschungsschwerpunkt von Christian Korunka ist die Unternehmerpersönlichkeit: Wie sieht die Ausbildung von Unternehmern aus? Welche Faktoren bedingen eine eigene Unternehmensgründung? Welche Merkmale zeichnen einen Unternehmer aus?

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Svenja Hofert
Praxisbuch Existenzgründung
Erfolgreich selbstständig werden und bleiben
2010, 424 Seiten
ISBN 9783821859972

 Praxisbuch Existenzgründung

Mit jeder Menge Tipps, Erfahrungen und Wissen zeigt dieses Buch u. a., wie man Geschäftsideen entwickelt, Aufträge rechtssicher abwickelt, das richtige Marketing betreibt, den Steuerdschungel bewältigt, Krisen managt und gute Mitarbeiter findet.
Viele Checklisten, Übersichten, Tests, Anleitungen und Musterdokumente sowie Beispiele von erfolgreichen Gründern machen das Buch zu einem umfassenden Leitfaden für den Start in eine neue berufliche Existenz und zum Begleiter durch alle Phasen des Unternehmens.

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Anne-Katrin Matyssek
Selbstständig als Gesundheitspsychologin
Nischenfindung. Markenbildung. Kundenbindung.
2010
100 Seiten
ISBN 9783839165447

Selbstständig als Gesundheitspsychologin

Der Weg in die Selbständigkeit als Gesundheitspsychologin oder Gesundheitspsychologe ist von vielen Fragen begleitet: Was ist meine Arbeit wert? Wie finde ich überhaupt Kunden? Und wie überzeuge ich sie vom Wert meiner Leistung? Wie verpacke und wie verkaufe ich das Produkt Gesundheit? Dr. Anne Katrin Matyssek beschreibt den Weg von der Nischenfindung über die Markenbildung bis hin zur Kundenbindung – damit der Laden bald läuft. Die Gesundheitspsychologin gibt dabei für angehende Kolleginnen und Kollegen auch Tipps aus dem Nähkästchen.

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Kombi-Paket: Unternehmertum

Unternehmerische Initiative ist unentbehrlicher Bestandteil nicht nur erfolgreicher Wirtschafts-, sondern generell erfolgreicher Sozialordnungen. Mit nur 10 Prozent Selbstständigen hat Deutschland unternehmerische Initiative betreffend Nachholbedarf, vor allem unter Berücksichtigung veränderter Rahmenbedingungen und Anforderungen an Menschen im Arbeitsleben.
Wer geht den Schritt in die Selbstständigkeit? Wodurch zeichnen sich erfolgreiche Unternehmer aus? Was müssen sie mitbringen, was können sie lernen? Wie motiviert man Menschen schon früh, über Selbstständigkeit als Berufsoption nachzudenken und vermittelt ihnen unternehmerisches Grundwissen? Und wie begleitet man sie, damit sie ihren Weg erfolgreich gehen können?

Das Kombi-Paket "Unternehmertum" bietet Ihnen mit dem BDP-Bericht 2010 "Psychologische Expertise für erfolgreiches Unternehmertum in Deutschland" und dem Themenheft "Unternehmertum" der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell umfassendes psychologisches Know-how.

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Thomas Bannenberg
Leitfaden für freie unterrichtende, beratende und therapeutische Berufe
3. Aufl., 2009, 156 Seiten
ISBN 978-3-927400-04-7

Leitfaden für freie unterrichtende, beratende und therapeutische Berufe

Sie wollen sich selbstständig machen mit Ihren Kursen, Seminaren oder Unterricht? Oder wollen Sie mit einer beratenden oder therapeutischen Tätigkeit starten? In diesem Leitfaden finden Sie viele Hinweise und genaue Anleitungen, was Sie tun müssen, um erfolgreich zu starten. Sie sind schon haupt- oder nebenberuflich selbstständig tätig? Dann profitieren Sie von den vielen erprobten Tipps für Unterricht, Beratung oder Therapie. Alles auf dem neuesten Stand, vom Marketing über die Vorschriften zu Steuern bis zu Versicherungen. Und immer mit vielen Beispielen aus der Praxis.

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Birgitt Torbrügge
Teilzeit Selbstständigkeit: Das Handbuch für die Kleinunternehmerin
3. Aufl., 2009, 119 Seiten
ISBN 9783881043656

Teilzeit Selbstständigkeit

Von den rund 1,6 Millionen Bundesbürgerinnen, die sich 2002 selbständig machten, starteten etwa 940.000 die Existenzgründung im Nebenerwerb – überwiegend Frauen.
In diesem Buch werden die Besonderheiten geschildert, die sich ergeben, wenn selbständige Tätigkeit mit anderen Lebens- und Arbeitsverhältnissen kombiniert wird.
Wie verträgt sich die Teilzeitselbständigkeit mit den Rahmenbedingungen von Elternzeit, Festanstellung, Sozialhilfe oder Arbeitsamt? Welchen Einfluss hat die teilzeitselbständige Tätigkeit auf die bestehende sozialversicherungsrechtliche Absicherung, insbesondere Kranken-, Renten- und Unfallversicherungen? Welche Anforderungen müssen gegenüber dem Finanzamt beachtet werden?

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Sylvia Hipp-Wallrabe
Existenzgründung für Frauen
Ihr Start in die Selbstständigkeit
2009, 296 Seiten
ISBN 978-3-86881-039-4

Existenzgründung für Frauen

Der Anteil der Frauen an den Selbstständigen steigt kontinuierlich. Von 2001 bis 2006 gab es ein Plus von fast drei Prozentpunkten auf insgesamt 30,6 Prozent. Denn: Frauen besitzen gute Voraussetzungen, unternehmerisch tätig zu sein. Viele der als „typisch weiblich“ geltenden Eigenschaften wie Organisationstalent, Flexibilität und Belastbarkeit sind entscheidend für die Gründung eines eigenen Unternehmens. Qualitäten wie emotionale Intelligenz und Motivations-fähigkeit, die viele Frauen Männern voraus haben, sprechen für die Eignung von Frauen als Chefinnen. Aber Frau wird nicht einfach Unternehmerin aufgrund ihrer weiblichen Stärken. Es gilt, sich auf die Selbstständigkeit ausreichend vorzubereiten, an den Voraussetzungen zu arbeiten und Informationen zu sammeln. Dieses Buch ist konzipiert als Ratgeber und begleitender Fahrplan für Existenzgründerinnen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Es gibt zahlreiche Checklisten, Tests sowie Stärken- und Schwächenprofile an die Hand.

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 Business Plan für Berater, Trainer und Coaches

Auf der Webseite gruenderreports.de finden Sie eine Vorlage für Ihren Business Plan, wenn Sie sich als Berater, Trainer oder/und Coach selbstständig machen oder sich einen Überblick über den Markt und die Gründung in diesem Bereich verschaffen möchten. Darüber hinaus gibt es Hinweise auf die Marktsituation, die üblichen Honorare sowie Marketingstrategien.

Business Plan zum Download

Karriere(n) 2010

Karriere in Zeiten der Globalisierung ist kein Zuckerschlecken - das hat sich inzwischen nicht nur unter "high-potentials" und "golden-cellars" herumgesprochen. Wie allerdings sehen die Chancen, die seelischen Kosten und die Risiken des beruflichen Aufstiegs heute aus? Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten werden im neuen Jahrtausend von Männern und Frauen erwartet, die Karriere machen wollen? Welchen Einfluss haben die aktuellen Entwicklungen und Umstrukturierungen in der Wirtschaft auf die Karrieren? Überhaupt: Wie wird sich der nationale und der gloalisierte Arbeitsmarkt in den nächsten Jahren entwickeln? Letzten Endes geht es um die Frage: Was hat man davon, wenn man Karriere macht und was zahlt man - seelisch und körperlich - dafür? Und welche Unterstützungen und Hilfen gibt es für Führungskräfte, aber auch für einfache Mitarbeiter?

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Lebhafte Gründungsaktivität in der Krise: Gründungsmonitor 2010

Seit 2000 führt die kfw-Bankengruppe jährlich eine Bevölkerungsbefragung zum Gründungsverhalten durch. Im Jahr 2009 nahmen 50.000 Personen an dieser Umfrage teil. Die Ergebnisse werden im Gründungsmonitor 2010 veröffentlicht und Entwicklungstendenzen aufgezeigt.

Gründungsmonitor 2010 zum Download (PDF)

Unternehmen: Unternehmer/in

Henry Ford, Werner von Siemens, Elizabeth Arden, Bill Gates... – oft waren es einzelne Unternehmerpersönlichkeiten, die bekannte Konzerne gegründet und aufgebaut haben. In der Liste dieser berühmten Beispiele sind "soziale Berufe" eher spärlich vertreten. Diese Berufsgruppe hat zwar viel auf dem Markt zu bieten – doch gehören Eigenschaften wie unternehmerisches Handeln, Risikobereitschaft und erfolgreiche Unternehmensführung nicht gerade zu ihrem vorrangigen Image. Mit dem vorliegenden Werk kann sich das ändern.
Die Autorin macht Mut, das "Unternehmen zu unternehmen, Unternehmer zu werden". Sie bietet leicht handhabbare Instrumente für den professionellen und zielgerichteten Weg in die Selbständigkeit an. Gut durchdachte Übungen und Checklisten liefern konkrete Ergebnisse zum Aufbau eines Unternehmerkonzepts.

Buch zum Download

Durchstarten. Existenzgründungsbroschüre der Bundesagentur für Arbeit

Informationen, Adressen, Checklisten und Tipps zur Verwirklichung des Gründungsvorhabens bietet die Bundesagentur für Arbeit in ihrer Broschüre „Durchstarten“.

Durchstarten zum Download (PDF)

BDP

 Infos rund um die Existenzgründung

Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen bietet seinen Mitgliedern eine Informationsbroschüre zum kostenfreien Download sowie Existenzgründungsberatung an.
Die Existenzgründungsberatung des BDP umfasst neben der fachlichen Unterstützung bei der Entwicklung des Dienstleistungspektrums und der Prüfung des Businessplans im Rahmen der fachkundigen Stellungnahme für die Arbeitsagentur. Dazu werden Informationen zu Steuerfragen, Berufsgenossenschaft, Berufshaftpflicht, Fördermaßnahmen im Rahmen des Gründer Coachings und auf die Belange von psychologischen Praxen zugeschnittene Vorlagen für den betriebswirtschaftlichen Teil der Gründung bereitgestellt.

Tipps aus dem Referat Fachpolitik
Achten Sie darauf, dass alle Vorbereitungen zum Tag der offiziellen Gründung auch abgeschlossen sind, damit der Gründungzuschuss seine volle Wirkung zur Kompensation der anfänglichen Geschäftsentwicklung entfalten kann.
Bedenken Sie, dass nach empirischen Studien selbstständige PsychologInnen in der Regel mehrere Standbeine zu ihrer Existenzsicherung haben. Die Konzentration auf ein Kerngeschäft ist bei psychologischen Dienstleistungen nur in manchen Arbeitsfeldern sinnvoll.
Setzen Sie Ihre Ausgaben nicht zu niedrig an und achten Sie darauf, marktübliche Preise zu verlangen: was nichts kostet, ist auch nichts wert.
Klappern gehört zum Geschäft. Entwickeln Sie eine ansprechende Darstellung Ihrer Kompetenz und des Dienstleistungsangebotes. Wenn Ihnen das nicht so liegt, suchen Sie eine professionelle Unterstützung.

Zur Existenzgründungsberatung des BDP

Existenzgründungsportal des BMWi

Das Existenzgründungsportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie bietet Existenzgründern Tipps und Unterstützung in den verschiedenen Phasen der Selbstständigkeit: von der Entscheidung über Vorbereitung und Finanzierung bis hin zum Unternehmensstart. Neben Downloads von Informationsmaterial und Checklisten wird auch Expertenberatung angeboten sowie die „Gründungswerkstatt“, in der Tools und Software zur Verfügung gestellt werden.

Zum Existenzgründungsportal

Der Wirtschaftsdienst als Versicherungsspezialist für Psychologen

Existenzgründer brauchen neben dem nötigen Enthusiasmus und einem hohen Engagement für die Gründung Ihres Unternehmens oder der eigenen Praxis ein solides Absicherungskonzept. Nur so können existenzielle Risiken vermieden und der langfristige Erfolg der Gründung sichergestellt werden.
Notwendig sind dabei aufeinander abgestimmte Lösungen in zweierlei Richtung:

  • Absicherung des Unternehmens/der Praxis und der Tätigkeit – z.B. durch eine Betriebs-/Berufshaftpflicht-, Inventar- und Betriebsunterbrechungs-Versicherung
  • Absicherung des Unternehmers/Praxisinhabers – z.B. durch eine Kranken-, Berufsunfähigkeitsversicherung und die Altersvorsorge

Die Wirtschaftsdienst GmbH als Versicherungspezialist für Psychologen unterstützt Existenzgründer mit seinem Know-how. Individuelle Vorschläge und/oder eine persönliche Beratung können auf der Webseite unter www.bdp-wirtschaftsdienst.de bzw. per E-Mail (mail@bdp-wirtschaftsdienst.de) angefordert werden.

Zum Wirtschaftsdienst des BDP

Start in die Selbständigkeit: Leitfaden zur Gründung einer Psychotherapeutischen Praxis

Die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung hat einen Leitfaden zur Gründung einer Psychotherapeutischen Praxis herausgebracht, den man direkt beim Verband bestellen kann.

Bestellmöglichkeit

Frauen gründen

Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) ist das erste und einzige deutschlandweite Informations- und Servicezentrum zur unternehmerischen Selbständigkeit und Unternehmensnachfolge durch Frauen. Auf der Website stehen u.a. Forschungsergebnisse zum Thema „Gründerinnen“ zum Download bereit.

Bundesweite Gründerinnenagentur
Psychologische und soziale Aspekte der Gründungen durch Frauen (PDF)
Gründungen von Frauen im Wachstumsmarkt Gesundheit und Soziales (PDF)

DPA

 Existenzgründung in der Gesundheitspsychologie (3.-4. September 2010, Hamburg)

Gesundheitspsychologie ist ein sehr attraktives und vielseitiges Berufsfeld! Es lohnt sich, hier haupt- oder nebenberuflich zu arbeiten und sich selbstständig zu machen. PsychologInnen sind aufgrund ihrer wissenschaftlichen Ausbildung im Gesundheitsbereich und ihrer meist guten Fähigkeiten zur interdisziplinären Zusammenarbeit bestens vorbereitet auf Aufgaben im Gesundheitsbereich, die sich mit Wellness, Gesundheitsförderung und Prävention befassen. Von der Maßnahmenplanung, über deren Durchführung, bis hin zur Evaluation verfügen PsychologInnen über hervorragende Kenntnisse für diesen Bereich. Insbesondere Wellness ist ein Trendthema, das für viele Menschen eine große Faszination und Anziehung ausübt.

Weitere Informationen

DPA

Ohne KV-Zulassung: Psychotherapie in der Privatpraxis (11.-12. September 2010, Offenbach)

Überblick über Voraussetzungen, realistische Chancen, Kosten und Risiken einer Praxisgründung ohne KV-Zulassung, Überlebensstrategien auf dem "freien" Psychotherapiemarkt, Entwicklung eines eigenen Praxisprofils, Praxismarketing, Patientenakquisition.

Weitere Informationen

Existenzgründungsseminar für Psychotherapeuten (18.-19. September 2010, Freiburg)

Dieses Seminar, das im Rahmen der Verhaltenstherapiewochen in Freiburg stattfindet, soll einen Überblick geben über die Voraussetzungen, Möglichkeiten, Kosten und Risiken der Praxisgründung nach dem PsychThG.

Zum Programm der Verhaltenstherapiewochen (PDF)