Onlinedating

Im Internet nach Freunden oder einem passenden Lebenspartner zu suchen, ist heute ganz normal und nicht mehr nur eine letzte Option für Übriggebliebene und vermeintlich schwer Vermittelbare. Was macht Onlinedating so attraktiv? Wie funktionieren die Matching-Systeme, von denen Onlinedating-Plattformen Gebrauch machen? Und wie dauerhaft sind Beziehungen, die im Internet entstehen?

Liebe Leserinnen und Leser,

einer der wichtigsten Faktoren für das persönliche Lebensglück ist in unserem Kulturkreis eine glückliche Partnerschaft. Wenn es darum geht, die große Liebe, den perfekten Partner zu finden, glauben viele Menschen an das Schicksal: Der Mann oder die Frau fürs Leben wird schon irgendwann kommen. Lässt der Traumpartner dann allerdings doch länger als gedacht auf sich warten, bietet die Partnersuche mit Hilfe des Internets einen möglichen Ausweg. Und längst ist Onlinedating nicht mehr nur eine letzte Option für Übriggebliebene und vermeintlich schwer Vermittelbare: Der Partnervermittlungsmarkt im Internet boomt. Es ist heute ganz normal, über Onlineplattformen nach neuen Freunden oder einem Lebenspartner zu suchen.

Doch was macht Onlinedating so attraktiv? Nach welchen Prinzipien funktionieren die sogenannten Matching-Systeme, von denen die Onlineplattformen Gebrauch machen? Und wie dauerhaft sind die Beziehungen, die im Internet entstehen? Auf diese und weitere Fragen antwortet Prof. Dr. Manfred Hassebrauck, Professor für Sozialpsychologie an der Bergischen Universität Wuppertal, im Interview.

Darüber hinaus finden Sie im Thema des Monats Februar unter anderem interessante Literaturtipps zu Partnerschaft und Liebe sowie zur Suche nach dem richtigen Partner im Zeitalter des Internets. Außerdem haben wir für Sie wieder interessante Downloads, Links und Veranstaltungstipps zusammengestellt.

Auch die Print-Ausgabe „report psychologie“ beschäftigt sich im Februar mit der Liebe: Ein Fachartikel zum sogenannten „Partnerschaftlichen Lernprogramm“ (EPL) gibt einen detaillierten Überblick über den Praxis- und Forschungsstand bezügliches dieses erfolgreichen Kommunikationstrainings für Paare.

Eine inspirierende Lektüre und immer ein glückliches Händchen in der Liebe wünschen

Alenka Tschischka
Chefredakteurin „report psychologie“

und

Susanne Koch
Onlineredaktion


P.S.: Wir freuen uns über Anregungen und Kommentare zum „Thema des Monats“. Schreiben Sie eine E-Mail mit dem Betreff „Thema des Monats“ an: verlag(at)psychologenverlag.de

Foto © Suus Wansink / flickr.com unter CC BY 2.0

5 Fragen an...

Manfred Hassebrauck

Wie verbreitet ist Onlinedating? Und was macht diese Form der Partnersuche attraktiv? Nach welchen Prinzipien funktionieren die sogenannten Matching-Systeme, von denen die Onlinedating-Agenturen Gebrauch machen? Und wie glücklich sind die Beziehungen, die im Internet entstehen? Auf diese und weitere Fragen antwortet Prof. Dr. Manfred Hassebrauck im Interview.

Prof. Dr. Manfred Hassebrauck ist Professor für Sozialpsychologie an der Bergischen Universität Wuppertal. Er forscht unter anderem im Bereich der sozialen Attraktion, der Partnerwahl und der Entstehung und Qualität von engen Beziehungen sowie auch zu Aspekten des Onlinedatings und Matchings.

Lesen Sie hier das gesamte Interview

Literatur

Romantik 2.0


Die Suche nach der Liebe im Netz boomt. Doch was erwartet die Liebeshungrigen dort? Oberflächliche Flirts, gefälschte Gefühle und schneller Sex? Dem Internet wird allerlei Unschönes zugetraut, nur eines nicht: Romantik. Christian Schuldt will mit solchen Vorurteilen aufräumen und behauptet: Nirgends geht es heute romantischer zu als im Netz. Vor der Begutachtung der äußeren Verpackung steht der Austausch der inneren Werte – so erlebt die romantische Liebe eine Renaissance in der virtuellen Welt. Aber wie alltagstauglich ist diese in unserer realen Welt?

Christian Schuldt
Romantik 2.0
Vom Suchen und Finden der Liebe im Internet
2013, 192 Seiten
ISBN 978-3-579-06656-1


Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

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Die Gesetze der Liebe


Professor Dr. Manfred Hassebrauck ist Deutschlands führender Experte zu den Themen Liebe, Partnerwahl und Beziehung. In seinem Buch verrät er alles, was man über die Liebe wissen muss: welchen Einfluss die Hormone haben, ob Aussehen wichtiger ist als innere Werte, ob Frauen tatsächlich treuer sind als Männer und wie entscheidend die Ähnlichkeit zweier Menschen für das Gelingen einer Beziehung ist.
Das Buch bietet außerdem exklusive wissenschaftliche Tests für Singles und Paare. Der Leser kann auf diese Weise feststellen, wo die Stärken und Schwächen seiner Beziehung liegen. Schritt für Schritt kann mithilfe ausgeklügelter Fragebogen erkundet werden, welcher Partner der richtige ist.

Hassebrauck, Manfred
Die Gesetze der Liebe
Warum wir lieben, wen wir lieben, wie wir die Liebe erhalten
2013, 240 Seiten
ISBN 978-3-86882-440-7


Inhaltsverzeichnis

Leseprobe

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Passt genau!


Sie haben schon gesucht, aber bisher ohne Erfolg? Ein ungewolltes Singleleben hängt oft auch mit inneren Bremsen zusammen. Etwa mit Altlasten aus der Vergangenheit, einem falschen Selbstbild oder unbewusster Angst vor Nähe. Deshalb setzt dieser Ratgeber innen an und hilft, zuerst mit den eigenen Gedanken, Gefühlen und sabotierenden Verhaltensweisen ins Reine zu kommen. Danach greifen die vielen konkreten Tipps, wie und wo sich der passende Partner finden lässt. Mit diesem fundierten, kompletten Programm hat jede Frau die optimale Chance, ihre große Liebe zu finden.


Eva Wlodarek
Passt genau!
Endlich den richtigen Partner finden
2013, 192 Seiten
ISBN 978-3-942761-25-3


Inhaltsverzeichnis


Leseprobe

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Partnerwahl im Internet


Soziologische Untersuchungen der Partnerwahl beschäftigen sich seit jeher mit der sozialen Musterung sowie den Entstehungsprinzipien von Partnerschaften zwischen Mann und Frau. Jan Skopek analysiert den Begegnungsprozess zwischen Männern und Frauen im Onlinedating – dem neuen „digitalen“ Partnermarkt. Mittels prozessgenerierter Daten, die unmittelbar durch soziale Interaktionen auf einer Onlinekontaktbörse produziert wurden, untersucht er dabei die Kontaktanbahnung und die wechselseitige Auswahl potenzieller Partner. Im Mittelpunkt stehen die Fragen, welche Strategien Männer und Frauen bei der Initiierung von Kontakten anwenden, wie sich Onlinekontakte entlang bestimmter sozialer Merkmale strukturieren und unter welchen Bedingungen erste Kontakte Chancen auf weitere Entwicklung haben. Für die soziologische Grundlagenforschung verkörpert die Studie ein in theoretischer und empirischer Hinsicht relevantes und zugleich innovatives Forschungsprogramm.

Jan Skopek
Partnerwahl im Internet
Eine quantitative Analyse von Strukturen und Prozessen der Onlinepartnersuche
2012, 363 Seiten
ISBN 978-3-531-18315-2


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Die Suche nach der Liebe im Netz


In diesem Buch wird eine moderne, auf Liebe basierende Variante der Partnersuche als wissenschaftliches Forschungsobjekt vorgestellt: das Onlinedating. Im Zentrum der ethnologischen Studie stehen die Emotionen der Onlinedater, ihre Liebesvorstellungen und ihre Vorgehensweisen.
Julia Dombrowskis Analyse, die das Geschehen sowohl innerhalb als auch außerhalb der Dating-Börsen verfolgt, entwickelt eine Grundlage zur Erforschung neuer Wege der Partnersuche im interkulturellen Vergleich.

Julia Dombrowski
Die Suche nach der Liebe im Netz
Eine Ethnographie des Onlinedatings
2011, 378 Seiten
ISBN 978-3-8376-1455-8

Leseprobe

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Der kleine Liebesberater


Professor Manfred Hassebrauck ist Deutschlands führender Experte auf den Gebieten Partnerwahl und Liebesleben: Seit 30 Jahren erforscht er, nach welchen Kriterien man sich seinen Partner aussucht und wie man es schafft, eine erfüllte Beziehung zu führen.
In unterhaltsamer Weise stellt er die neuesten wissenschaftlichen Befunde vor, zum Beispiel zu den Fragen: Was kann ich tun, damit sich eine andere Person in mich verliebt? Was ist eigentlich wichtiger: Schön sein oder einfach nur nicht hässlich? Kann ich den passenden Partner im Internet finden? Wählen wir unbewusst einen Partner, der uns an unsere Eltern erinnert? Wie kommt es dazu, dass Männer mehr Sexualpartnerinnen haben als Frauen Sexualpartner? Ist es möglich, sich in seinen langjährigen Partner neu zu verlieben? Bedeutet es das Aus für eine Beziehung, wenn Sex nicht mehr wöchentlich stattfindet?

Manfred Hassebrauck
Der kleine Liebesberater
100 Antworten zu Sex und Partnerschaft
2012, 240 Seiten
ISBN 978-3-608-94711-3


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Warum wir aufeinander fliegen


Warum fliegen Frauen auf Männer mit breiten Schultern? Weshalb sehen sich die Freundinnen von bestimmten Männern immer so ähnlich? Das Buch „Warum wir aufeinander fliegen“ gibt Antwort auf diese und viele andere Fragen und offenbart viele kleine und große Wahrheiten über das Paarungsverhalten von Mann und Frau – wissenschaftlich fundiert und unterhaltsam. Die Sozialpsychologen Prof. Dr. Manfred Hassebrauck und Beate Küpper erklären, warum wir uns verlieben und warum wir uns wieder voneinander trennen. Ein Buch, das die Augen öffnet – bis zur nächsten Versuchung.

Manfred Hassebrauck, Beate Küpper
Warum wir aufeinander fliegen
Die Gesetze der Partnerwahl
2003, 256 Seiten
ISBN 978-3499613470

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Love Online


Computers have changed not just the way we work but the way we love. Falling in and out of love, flirting, cheating, even having sex online have all become part of the modern way of living and loving. Yet we know very little about these new types of relationship. How is an online affair where the two people involved may never see or meet each other different from an affair in the real world? Is online sex still cheating on your partner? Why do people tell complete strangers their most intimate secrets? What are the rules of engagement? Will online affairs change the monogamous nature of romantic relationships? These are just some of the questions Professor Aaron Ben Ze'ev, distinguished writer and academic, addresses in this book, a full-length study of love online. Accessible, shocking, entertaining, enlightening, this book will change the way we look at cyberspace and love forever.

Aaron Ben-Ze'ev
Love Online
Emotions on the Internet
2012, 302 Seiten
ISBN 9781107405974


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Diesen Partner in den Warenkorb legen


Die Liebe: die größte aller Empfindungen. Aber auch: Motor einer gigantischen Single- und Hochzeitsindustrie. Millionen von Menschen zwischen 30 und 40 suchen im Internet nach der Liebe. Andere hoffen auf die schicksalhafte Begegnung an der Bushaltestelle. Annabel Dillig beschreibt das Liebesverständnis einer Generation: Warum vertrauen wir einem Algorithmus mehr als unserem Bauchgefühl? Warum wollen Therapeuten an unseren Beziehungen arbeiten? Und gibt es sie noch, die Liebe als Himmelsmacht, oder haben wir sie zur Kopfsache gemacht?

Annabel Dillig
Diesen Partner in den Warenkorb legen
Das neue Liebesverständnis einer vernünftigen Generation
2012, 224 Seiten
ISBN 978-3-7645-0437-3


Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

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Der Geheimplan der Liebe


Die große, wahre und einzige Liebe des Lebens? Wir wollen sie finden – und behalten. Doch nichts scheint schwieriger. Der renommierte Paartherapeut Wolfgang Hantel-Quitmann – Professor für Klinische- und Familienpsychologie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg – zeigt anschaulich, wie Partnersuche funktioniert. Er beschreibt Wege und Irrwege, die offenen und verborgenen Motive der Partnerwahl. Und er weiß: Den „Geheimplan der Liebe“ zu kennen, bringt uns ein großes Stück weiter.

Wolfgang Hantel-Quitmann
Der Geheimplan der Liebe
Zur Psychologie der Partnerwahl
2012, 192 Seiten
ISBN 978-3-451-06533-0


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Sozialpsychologie der Partnerschaft


Die Alltagstheorien über Paare und Partnerschaft sind ebenso zahlreich wie widersprüchlich. Aber was sagt die Sozialpsychologie zur Partnerschaft? Welche wissenschaftlichen Theorien und Befunde zu Paaren und Paarentwicklung gibt es? Die „Sozialpsychologie der Partnerschaft“ fasst den aktuellen Forschungsstand zusammen und sucht Erklärungsansätze für das Gelingen oder Scheitern von Partnerschaften.
Ina Grau und Hans-Werner Bierhoff geben unter anderem Antworten auf die Fragen: Wie beeinflussen Herkunftsfamilien und Persönlichkeitsmerkmale die Partnerschaft? Welche Rolle spielen Nähe, Fairness oder Idealvorstellungen vom Partner für die Beziehung? Welche Faktoren halten Partnerschaften zusammen und welche gefährden die Stabilität enger Beziehungen?

Ina Grau, Hans-Werner Bierhoff (Hrsg.)
Sozialpsychologie der Partnerschaft
2003, 571 Seiten
ISBN 978-3-642-62748-4


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Wir zwei!


Richtig: Die Scheidungszahlen sind hoch. Doch richtig ist auch: Die Zahl der Hochzeiten ist höher. Selbst wer eine Trennung hinter sich ab, gibt deshalb nicht resigniert auf. Kein Wunder, denn wer sich dem Abenteuer Partnerschaft stellt, bekommt etwas Wertvolles: einen Freund fürs Leben. Wie aber kann man dieses Ziel erreichen, wenn die Zeiten für die Liebe eher stürmisch sind?

Psychologie Heute compact
Wir zwei!
Das Abenteuer Partnerschaft – Und wie es gelingen kann
2012, 98 Seiten
ISBN 978-3407472182


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Mann & Frau


Das Dumme an den Klischees über Männer und Frauen ist, dass sie manchmal zutreffen. Selbst wenn die Eltern versuchen, bei der Erziehung ihres Nachwuchses diese geschlechterspezifischen Klischees zu umschiffen: Großeltern, Gleichaltrige und später die Medien impfen den Kleinen stereotype Vorlieben ein. Allerdings ist daran nicht allein die Sozialisation schuld, wie Forscher zeigten. Selbst Affenweibchen spielen lieber mit einer Puppe als mit einem Auto, und bei Affenmännchen ist es umgekehrt. Der lange Arm der Biologie reicht bis ins Erwachsenenalter hinein. Allerdings sind die biologisch bedingten Unterschiede in der Regel klein. Die Stereotype beeinflussen uns gleichwohl so stark, dass sie unbewusst wie eine selbsterfüllende Prophezeiung wirken. Das Dossier bündelt die wichtigsten Artikel zum Thema Geschlechterunterschied, Rollenverteilung, Attraktivität und Partnerschaft aus „Gehirn und Geist“.

Gehirn und Geist Dossier 1/2014
Mann & Frau
Was uns verbindet – was uns unterscheidet
2014, 98 Seiten
ISBN 978-3-943702-56-9


Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

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Partnerschaftsprobleme?


Eine glückliche Partnerschaft ist von zentraler Bedeutung für unser Wohlbefinden und wirkt sich unmittelbar positiv auf viele andere Lebensbereiche aus. Umgekehrt rauben uns Beziehungsprobleme in hohem Maße Energie und Lebenskraft. Es gibt kaum eine langjährige Beziehung ohne Krisenzeiten – mehrere sind wahrscheinlich. In solchen schwierigen Phasen ist es entscheidend, nicht vorschnell aufzugeben.
Dieses Handbuch für Paare informiert in verständlicher Weise über Gesetzmäßigkeiten partnerschaftlicher Interaktion und leitet daraus konkrete Maßnahmen und Änderungsschritte für den Alltag ab. Die Autoren haben wissenschaftlich überprüfte Strategien zusammengestellt, mit deren Hilfe sich Paare den Herausforderungen stellen und Schwierigkeiten mit Engagement angehen können.
Allen, die an ihrer Beziehung arbeiten wollen, kann dieses Buch mit seinen zahlreichen Beispielen und Anregungen konkretes Werkzeug und praktische Anleitung sein.

Ludwig Schindler, Kurt Hahlweg, Dirk Revenstorf
Partnerschaftsprobleme?
So gelingt Ihre Beziehung – Handbuch für Paare
2013, 149 Seiten
ISBN 978-3-642-29008-4


Inhaltsverzeichnis

Leseprobe

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Downloads

Passt genau!


Sie haben schon gesucht, aber bisher ohne Erfolg? Ein ungewolltes Singleleben hängt oft auch mit inneren Bremsen zusammen. Etwa mit Altlasten aus der Vergangenheit, einem falschen Selbstbild oder unbewusster Angst vor Nähe. Deshalb setzt dieser Ratgeber innen an und hilft, zuerst mit den eigenen Gedanken, Gefühlen und sabotierenden Verhaltensweisen ins Reine zu kommen. Danach greifen die vielen konkreten Tipps, wie und wo sich der passende Partner finden lässt. Mit diesem fundierten, kompletten Programm hat jede Frau die optimale Chance, ihre große Liebe zu finden.
Unter dem folgenden Link finden interessierte Leser eine exklusive Leseprobe Onlinedating aus dem Buch „Passt genau!“ von Eva Wlodarek.

Download der Leseprobe


Das Internet als Heiratsmarkt


Im Mittelpunkt des Beitrags „Das Internet als Heiratsmarkt“ von Dr. Florian Schulz und Doreen Zillmann stehen die spezifischen Gelegenheitsstrukturen und Funktionalitäten, die Internetkontaktbörsen ihren Nutzern zur Partnersuche bieten. Aus Sicht der empirischen soziologischen Partnerwahlforschung wird idealtypisch herausgearbeitet, hinsichtlich welcher Aspekte des Partnerwahlprozesses die Akteure bei der Partnersuche im Internet heute mit neuen Herausforderungen und Chancen konfrontiert sind. Anhand zweier Beispiele aus der aktuellen Forschung wird aufgezeigt, inwiefern sich die Prozesse und Mechanismen der Partnerwahl im Internet von den klassischen Handlungskontexten des Alltags unterscheiden.

Download der Studie

Links

Der Traum Familie


Liebe und Fürsorge, Belastung und Stress: Die Geburt von Kindern bedeutet für ein Paar die Übernahme neuer Pflichten, das Ausfüllen neuer Rollen und eine neue Dimension von Abhängigkeit und Sorge in der Partnerschaft. Welche Erwartungen, Hoffnungen und Ängste verbinden junge Paare heute mit einer Familiengründung? Inwiefern sind diese realistisch? Antworten auf diese und weitere Fragen finden interessierte Leser im Thema des Monats September 2013 auf report-psychologie.de.

Zum Thema des Monats

Schönheitsideale


Schöne Menschen haben es im Leben leichter. Sie bekommen mehr Aufmerksamkeit und profitieren von positiven Vorurteilen, denn sie werden unter anderem als sozial kompetenter, erfolgreicher, fleißiger, intelligenter und sympathischer eingeschätzt. Doch was ist eigentlich Schönheit? Wann empfinden wir ein Gesicht als besonders attraktiv? Und was macht einen schönen Körper aus? Antworten auf diese und weitere Fragen finden interessierte Leser im Thema des Monats Juni 2013 auf report-psychologie.de.

Zum Thema des Monats

Lebenslange Liebesglück?


Im Beitrag „Lebenslange Liebesglück?“ auf der Website des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) finden interessierte Leser Tipps für eine erfolgreiche Beziehung von Prof. em. Dr. Erich H. Witte – ehemals Leiter des Lehrstuhls für Sozialpsychologie an der Universität Hamburg.

Zum Artikel

Tipps für eine erfüllte Partnerschaft


Auf diesen Seiten finden interessierte Leser Informationen rund um das Thema Partnerschaft: von der Partnersuche, über die Zutaten einer gelungenen Beziehung und die Sexualität bis hin zur Hilfe bei Trennung oder Scheidung. Die Autorin Dr. Doris Wolf ist seit 30 Jahren als psychologische Psychotherapeutin in freier Praxis tätig.

Zur Website

Veranstaltungen

5. und 6. Juni 2014

Fachtagung des Evangelischen Zentralinstituts für Familienberatung, Berlin


Die Liebe – sie begegnet uns überall: In Liedern und Romanen, in Werbeanzeigen und Unterhaltungen, in Kinofilmen und Fernsehserien ist sie allgegenwärtig. Anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums stellt das Evangelische Zentralinstitut für Familienberatung die Liebe daher in den Mittelpunkt einer interdisziplinären Fachtagung. Am 5. und 6. Juni 2014 soll unter dem Titel „Liebe. Macht. Leidenschaft. Blind & sehend“ zusammen mit den Teilnehmern die Frage diskutiert werden: Wie halten wir es mit der Liebe?

Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung