Psychotherapeutische Versorgung von Menschen mit Behinderung

Liebe Leserinnen und Leser,

die aktuelle Ausgabe von Report Psychologie widmet sich den Defiziten in der derzeitigen Bedarfsplanung für die gesundheitliche und damit auch die psychotherapeutische Versorgung und stellt dazu Überlegungen des BDP vor.
In unserem Online-Angebot informieren wir Sie ergänzend über die psychotherapeutische Versorgung von Menschen mit Behinderungen – ein Thema, dem bis heute nur wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird.
Dabei ist es gerade für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten von größter Relevanz: Entgegen gängigen Vorurteilen nehmen nicht ausschließlich die viel zitierten „YARVIS“-Patienten“(young, attractive, rich, verbal, intelligent, successful) eine psychotherapeutische Behandlung in Anspruch. Gerade unter Menschen mit körperlichen aber auch mit geistigen Behinderungen ist der Therapiebedarf sehr groß.
Wie aber sieht es mit der Versorgungslage tatsächlich aus? Was bedeutet ein Begriff wie „behindertengerecht“ im therapeutischen Kontext? Welche Rolle spielt das Thema in der Bedarfsplanung? Darüber sprachen wir mit dem Psychologischen Psychotherapeuten, Psychoanalytiker und Beauftragten für Menschen mit Behinderungen der Psychotherapeutenkammer Berlin, Thomas Abel .

Darüber hinaus finden Sie einen einführenden Artikel von Rainer Scheuer, Psychotherapeut aus dem Saarland, und wissenswerte Links.

Christa Schaffmann
Chefredakteurin

P.S. Wir freuen uns immer über Anregungen und Kommentare zum „Thema des Monats“! Schreiben Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Thema des Monats“ an: verlag(at)psychologenverlag.de

Psychotherapeutische Versorgung von Menschen mit Behinderung

Liebe Leserinnen und Leser,

die aktuelle Ausgabe von Report Psychologie widmet sich den Defiziten in der derzeitigen Bedarfsplanung für die gesundheitliche und damit auch die psychotherapeutische Versorgung und stellt dazu Überlegungen des BDP vor.
In unserem Online-Angebot informieren wir Sie ergänzend über die psychotherapeutische Versorgung von Menschen mit Behinderungen – ein Thema, dem bis heute nur wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird.
Dabei ist es gerade für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten von größter Relevanz: Entgegen gängigen Vorurteilen nehmen nicht ausschließlich die viel zitierten „YARVIS“-Patienten“(young, attractive, rich, verbal, intelligent, successful) eine psychotherapeutische Behandlung in Anspruch. Gerade unter Menschen mit körperlichen aber auch mit geistigen Behinderungen ist der Therapiebedarf sehr groß.
Wie aber sieht es mit der Versorgungslage tatsächlich aus? Was bedeutet ein Begriff wie „behindertengerecht“ im therapeutischen Kontext? Welche Rolle spielt das Thema in der Bedarfsplanung? Darüber sprachen wir mit dem Psychologischen Psychotherapeuten, Psychoanalytiker und Beauftragten für Menschen mit Behinderungen der Psychotherapeutenkammer Berlin, Thomas Abel .

Darüber hinaus finden Sie einen einführenden Artikel von Rainer Scheuer, Psychotherapeut aus dem Saarland, und wissenswerte Links.

Christa Schaffmann
Chefredakteurin

P.S. Wir freuen uns immer über Anregungen und Kommentare zum „Thema des Monats“! Schreiben Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Thema des Monats“ an: verlag@psychologenverlag.de

5 Fragen an...
Artikel
Links


 5 Fragen an Thomas Abel

Thomas Abel ist Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker und Beauftragter für Menschen mit Behinderungen der Psychotherapeutenkammer Berlin. Selbst blind betreibt er eine Praxis in Berlin-Charlottenburg. Für report-psychologie.de hat er Fragen zur Versorgungslage von Menschen mit Behinderungen beantwortet.

Lesen Sie hier das gesamte Interview (PDF)
Beauftragter für Menschen mit Behinderung bei der Psychotherapeutenkammer Berlin

 Behinderte offenkundig diskriminiert

Rainer Scheuer ist Psychologischer Psychotherapeut und seit 25 Jahren in der Behindertenhilfe aktiv. Für das „Thema des Monats“ stellt er exklusiv einen Artikel über die psychotherapeutische Versorgungslage von behinderten Menschen zur Verfügung.

Lesen Sie hier den Artikel von Rainer Scheuer

 Klinische Psychologen im Bereich „Geistige Behinderung“

Die Fachgruppe „Geistige Behinderung“ der Sektion Klinische Psychologie des BDP fördert den Erfahrungsaustausch zwischen Psychologinnen und Psychologen, die mit geistig behinderten Menschen arbeiten. Über die aktuellen Aktivitäten der Fachgruppe informiert ihre Internetseite.

Klinische Psychologen im Bereich „Geistige Behinderung“

DGSGB

Die Deutsche Gesellschaft für seelische Gesundheit bei Menschen mit geistiger Behinderung e. V. (DGSGB) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Aktivitäten im Bereich der psychischen Gesundheit von Menschen mit geistiger Behinderung zu entwickeln, zu koordinieren und zu fördern. Im Interangebot der DGSGB finden Sie u.a. aktuelle Veranstaltung- und Literaturhinweise zum Thema. 

Internetauftritt der DGSGB