Raus aus den Vorurteilen!

„Das Vorurteil ist das Kind der Unwissenheit“, schrieb vor fast 200 Jahren der Schriftsteller William Hazlitt. Und der fehlenden Erfahrung, würden Sozialpsychologen heute ergänzen. So auch Prof. Dr. Andreas Zick von der Universität Bielefeld. Im Interview erklärt er, wie Vorurteile entstehen, was sie für unser Zusammenleben bedeuten und wie sie relativiert werden können.

Liebe Leserinnen und Leser,

„Vielleicht lautet die kürzeste aller Definitionen des Vorurteils: von anderen ohne ausreichende Begründung schlecht denken.“ Das sagte der US-amerikanische Psychologe Gordon W. Allport. Er legte mit seinen Schriften und Theorien die Basis der modernen Vorurteilsforschung. So formulierte er zum Beispiel im Jahr 1954 die „Kontakthypothese“: Unter geeigneten Bedingungen führt der Kontakt zwischen den Mitgliedern verschiedener Gruppen zur Reduktion von Feindseligkeit und Vorurteilen. Und auch heute, über 60 Jahre später, geht die Sozialpsychologie noch davon aus, dass Vorurteile vor allem auch in einer fehlenden Erfahrung mit den „anderen“ begründet sind.

Ein wichtiger Vertreter der aktuellen Vorurteilsforschung in Deutschland ist Prof. Dr. Andreas Zick, Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld. Im Interview erklärt er, wie Vorurteile entstehen, was sie für unser Zusammenleben bedeuten und wie sie relativiert werden können.

Darüber hinaus finden Sie im Thema des Monats November/Dezember interessante Literaturtipps rund um Stereotype, Vorurteile und Diskriminierung. Außerdem haben wir für Sie wieder interessante Downloads, Links und Veranstaltungstipps zusammengestellt.

In der Print-Ausgabe von „report psychologie“ geht es im November/Dezember um Flüchtlinge in Deutschland: Im Fokus stellt Prof. Dr. Eva-Lotta Brakemeier ihr Konzept „Flüchtlinge“ an der Psychologischen Hochschule Berlin vor, Stefan Drewes beleuchtet das Thema „Flüchtlingskinder“ aus Sicht der Schulpsychologie und Eva van Keuk schildert die Arbeit in einem Psychosozialen Zentrum.

Mut, die eigenen Vorurteile zu hinterfragen wünschen

Alenka Tschischka
Chefredakteurin „report psychologie“

und

Susanne Koch
Online-Redaktion

P.S.: Wir freuen uns wie immer über Anregungen und Kommentare zum Thema des Monats. Schreiben Sie eine E-Mail mit dem Betreff „Thema des Monats“ an: verlag(at)psychologenverlag.de

Foto: © Gunnar Assmy – Fotolia.com

5 Fragen an...

Prof. Dr. Andreas Zick

Wie entstehen Vorurteile? Welche Funktion haben sie für uns? Und mit welchen Mitteln können sie reduziert werden? Auf diese und weitere Fragen antwortet Prof. Dr. Andreas Zick im Interview.

Prof. Dr. Andreas Zick ist Professor für Sozialisation und Konfliktforschung und leitet das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld. In seiner Forschung beschäftigt er sich unter anderem mit Vorurteilen, Diskriminierung, Konflikten und Gewalt sowie mit menschenfeindlichem Verhalten.

Lesen Sie hier das gesamte Interview.

Literatur

Vorurteile und Rassismus


„Vorurteile und Rassismus“ ist als Einführung in die Vorurteils- und Rassismusforschung konzipiert, die dem Leser den Einstieg in dieses mitunter recht unübersichtliche Forschungsfeld erleichtern soll. Ziel ist die systematische Darstellung von Theorien über die Ursachen von Vorurteilen und Rassismus. Darüber hinaus wird die Frage gestellt, welche Befunde die jeweiligen Theorien stützen oder zu ihnen im Widerspruch stehen und wie dieses Wissen zur Reduktion von Vorurteilen eingesetzt werden kann.

Andreas Zick
Vorurteile und Rassismus
Eine Einführung
2017
ISBN 978-3-531-16518-9

Informationen zum Buch

Psychologie der Akkulturation


Wie eignen sich Menschen kulturelle Umwelten an? Welche psychologischen und sozialen Prozesse laufen ab, wenn Menschen Kulturen wechseln? Wann führt Migration zu Konflikten, wie kann Integration gelingen? Zu diesen Fragen der Akkulturations- und Migrationsforschung bietet der Band eine aktuelle internationale Forschungsübersicht. Auf der Grundlage einer Diskussion von mehr als 170 Theorien der Psychologie und der Sozialwissenschaften wird eine sozialpsychologische Theorie der akkulturativen Verortung entwickelt, die den Kulturwechsel als einen Prozess der Aneignung von Räumen versteht. Der Band bietet den derzeit umfassendsten Überblick zur Akkulturationsforschung und ist zugleich eine Einführung in ein neues Forschungsfeld, das weit über die Grenzen der Psychologie reicht.

Andreas Zick
Psychologie der Akkulturation
Neufassung eines Forschungsbereiches
2010, 653 Seiten
ISBN 978-3-531-16828-9

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Stereotype, Vorurteile und soziale Diskriminierung


Wie entstehen Vorurteile? Wie kommt es zu Sexismus, Rassismus oder Altersstereotypen? Welche Folgen haben bestehende Vorurteile und Stereotype auf Wahrnehmung, Denken und Handeln von Menschen? Wie kann man dem begegnen? Stereotype, Vorurteile und soziale Diskriminierung sind seit den Anfängen der Sozialpsychologie zentrale Themen in psychologischer Theorienbildung und Forschung. Ein Grundlagenthema, das in viele psychologische Bereiche, etwa Entwicklungs-, Klinische oder Pädagogische Psychologie hineinragt und gesellschaftlich immer relevanter wird.

Lars-Eric Petersen, Bernd Six (Hrsg.)
Stereotype, Vorurteile und soziale Diskriminierung
Theorien, Befunde und Interventionen
2008, 368 Seiten
ISBN 978-3-621-27645-0

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Leseprobe

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Diskriminierung und Toleranz


Das vorliegende Buch möchte die akademische und interessierte Öffentlichkeit zu psychologischen Grundlagen und Anwendungsperspektiven von Diskriminierung und Toleranz informieren. Ausgewiesene Experten berichten über den aktuellen psychologischen Forschungsstand und beleuchten neben den Grundlagen auch die Ursachen und Folgen von Diskriminierungsphänomenen in einer Vielfalt von sozialen Kontexten. Zudem werden Möglichkeiten der Prävention und Intervention, zum Beispiel durch Toleranzförderungsprogramme bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, Integrationsmaßnahmen für Migranten oder durch interkulturelle Kompetenzbildung, dargestellt und erörtert.

Andreas Beelmann, Kai J. Jonas (Hrsg.)
Diskriminierung und Toleranz
Psychologische Grundlagen und Anwendungsperspektiven
2009, 540 Seiten
ISBN 978-3-531-15732-0

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Vor-Urteile


„Ich kenne meine Einstellung. Ich bin in der Lage, anderen Menschen fair und unvoreingenommen zu begegnen.“ So schätzen wir uns selbst am liebsten ein. Doch das kann sich bei näherem Hinsehen als Trugschluss erweisen, wie die Autoren feststellen mussten. Sie sind Sozialpsychologen und haben den berühmten IAT, den Impliziten Assoziationstest, entwickelt, der inzwischen über 14 Millionen Mal durchgeführt wurde. Ergebnis: Kaum ein Mensch ist in der Lage, die kulturellen Prägungen, denen er von klein auf ausgesetzt war, wirklich abzulegen, ob es nun Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Religion, Sexualität, Behinderungen oder den sozialen Status betrifft. Diese Prägungen erzeugen in unserem Gehirn sogenannte „blinde Flecken“, die unsere Einstellung anderen Menschen gegenüber beeinflussen, Vorurteile also, ohne dass uns das bewusst ist. Die gute Nachricht: Wenn wir das schon nicht verhindern können, dann können wir es uns zumindest mit diesem Buch bewusst machen und aktiv dagegen angehen.

Mahzarin R. Banaji, Anthony G. Greenwald
Vor-Urteile
Wie unser Verhalten unbewusst gesteuert wird und was wir dagegen tun können
2015, 288 Seiten
ISBN 978-3-423-26071-8
Neuerscheinung

Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

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Interkulturelle Kommunikation


Die spinnen, die Römer – oder doch nicht? Wenn Menschen miteinander in Kontakt treten, prallen Welten aufeinander – und diese Welten erweisen sich manchmal als durch und durch kulturell geprägt. Wer sich auskennt in den Verwicklungen, die bei der Begegnung unterschiedlicher Kulturen entstehen können, ist Problemen nicht mehr hilflos ausgeliefert. Anhand von Beispielen aus den unterschiedlichsten Kulturen und Arbeitsfeldern zeigt dieses Praxisbuch, wie sich die Methoden und Modelle der Kommunikationspsychologie – wie das Kommunikationsquadrat, das Innere Team und das Wertequadrat – für die Interkulturelle Kommunikation nutzbar machen lassen.

Dagmar Kumbier, Friedemann Schulz von Thun (Hrsg.)
Interkulturelle Kommunikation
Methoden, Modelle, Beispiele
2006, 352 Seiten
ISBN 978-3-499-62096-6

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Diversity


Die steigende Vielfalt in der Gesellschaft durch individuelle Unterschiede – Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Religion, soziales Milieu, sexuelle Orientierung und Behinderung – gehört mittlerweile zum Alltag im Gesundheits- und Sozialwesen. Der kompetente Umgang mit Vielfalt bietet neue Handlungsperspektiven. Praxisbezogen und wissenschaftlich fundiert wird dieses Konzept auf den klinischen und sozialen Berufsalltag übertragen: Diversity berührt Fragen des Profits und der Ethik gleichermaßen und bietet eine professionelle Reaktion auf die veränderte Realität unserer Einwanderungsgesellschaft.

Eva van Keuk, Cinur Ghaderi, Ljiljana Joksimovic, Dagmar M. David (Hrsg.)
Diversity
Transkulturelle Kompetenz in klinischen und sozialen Arbeitsfeldern
2010, 366 Seiten
ISBN 978-3-17-021015-8

Inhaltsverzeichnis

Leseprobe

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Toleranz und Vorurteil


Kann Toleranz als Gegenteil von Vorurteilen verstanden werden? Die vorliegende Arbeit stellt diese weit geteilte Annahme in Frage. Rassismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit kann demnach nicht Toleranz, sondern nur Wertschätzung gegenüber gestellt werden. Daher wird diskutiert, wie Wertschätzung in pädagogischen Kontexten zu ermöglichen ist.

Anna Klein
Toleranz und Vorurteil
Zum Verhältnis von Toleranz und Wertschätzung zu Vorurteilen und Diskriminierung
2014, 239 Seiten
ISBN 978-3-8474-0181-0

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Vorurteile


International renommierte Autoren beschreiben und analysieren die wichtigsten Gruppen von Vorurteilen: Antisemitismus, Sexismus, Rassismus, religiöse Vorurteile, Klassenvorurteile, auch Vorurteile gegen Alter, Krankheit, Behinderung. Historische Ursachen und Wirkungen von Vorurteilen werden dabei aus der Perspektive verschiedener Wissenschaftsdisziplinen behandelt. Die deutsche Übersetzung des im Auftrag des Sir Peter Ustinov Instituts zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen erschienenen „Handbook of Prejudice“ wurde um neue, aktuelle Themen wie Antiziganismus und Islamophobie erweitert.

Anton Pelinka, Karin Bischof, Karin Stögner (Hrsg.)
Vorurteile
Ursprünge, Formen, Bedeutung
2011, 468 Seiten
ISBN 978-3-11-026839-3

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Geschlechterrollen und ihre Folgen


Geschlecht ist eine wesentliche soziale Kategorie, die in allen Lebensbereichen und -zeiten eine bedeutende Rolle spielt. Viel wird über die Unterschiedlichkeit von Frauen und Männern geschrieben. Dieses Buch stellt die neueste sozialpsychologische Forschung zu diesem Thema vor und beschreibt die wichtigsten Theorien, die geschlechtstypisches Verhalten erklären können. Besonders ausführlich wird auf herrschende Geschlechterstereotype eingegangen und deren Wirken aufgezeigt. Dies wird anhand von Befunden zur Wahrnehmung und Bewertung anderer Personen, aber auch über die Bedeutung von Geschlechterrollen für das Selbstkonzept und Einstellungen dargelegt. Schließlich werden Unterschiede und Ähnlichkeiten der Geschlechter an einer Reihe von sozial geprägten Verhaltensbereichen, wie beispielsweise Gesundheit, Berufswahl und Karriereentwicklung, sozialen Beziehungen und Führungsverhalten, beschrieben und auch kritisch diskutiert.

Ursula Athenstaedt, Dorothee Alfermann
Geschlechterrollen und ihre Folgen
Eine sozialpsychologische Betrachtung
2011, 240 Seiten
ISBN 978-3-17-020682-3

Inhaltsverzeichnis

Leseprobe

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Weder Gut noch Böse


Nach grausamen Taten Einzelner erstarrt unsere Gesellschaft regelmäßig in hilflosem Entsetzen. Man sucht nach Erklärungen für das anscheinend Unerklärliche, und alsbald nennen die Kommentatoren den Täter „böse“. Aber nicht nur Einzelne, sondern auch größere Verbände, ja ganze Völker können gemeinschaftlich Verbrechen begehen und dabei noch davon überzeugt sein, für eine gute Sache zu kämpfen. In einer integrativen Darstellung verschiedener Forschungsansätze geht die Studie den Gründen für menschliches Verhalten und den unterschiedlichen Deutungen dieses Verhaltens nach. Das Buch sucht zu zeigen, wie sehr wir in sozial konstruierten Wirklichkeiten leben, uns an Bilder und Vorstellungen klammern, die in Krisensituationen leicht zerbröseln.

Gerhard Besier
Weder Gut noch Böse
Warum sich Menschen wie verhalten
2013, 408 Seiten
ISBN 978-3-643-11610-9

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Downloads

Inklusion – Integration – Partizipation


Inklusion, Integration und Partizipation stehen im Mittelpunkt des Berichts 2013 des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP). Aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten Experten diese gesellschaftlich so brisanten Themen und liefern Denkanstöße für die Praxis.

Download der Publikation „Inklusion – Integration – Partizipation“

Die Abwertung der Anderen


Wie halten es die Europäer mit menschenrechtlich verbrieften Werten wie Toleranz, interkultureller Vielfalt und Solidarität? Wie verbreitet sind Vorurteile gegenüber dem vermeintlich „Anderen“? Und inwieweit sind wir bereit, soziale, ethnische, kulturelle und religiöse Minderheiten auf Augenhöhe zu akzeptieren und gleichberechtigt zu beteiligen? Was bedeutet dies für Politik und Gesellschaft? Antworten auf diese Fragen sucht die Veröffentlichung „Die Abwertung der Anderen. Eine europäische Zustandsbeschreibung zu Intoleranz, Vorurteilen und Diskriminierung“ der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Download der Publikation „Die Abwertung der Anderen. Eine europäische Zustandsbeschreibung zu Intoleranz, Vorurteilen und Diskriminierung“

Jung und radikal. Politische Gewalt im Jugendalter


Besonders Jugendliche in Deutschland schließen sich islamistischen, rechtsradikalen oder militanten linken Organisationen an. Was treibt sie an? Wie können Politik und Gesellschaft dieser Radikalisierung begegnen? Diesen und anderen aktuellen Fragen ging die Ausgabe 1/2015 (Nr. 109) von DJI Impulse des Deutschen Jugendinstituts (DJI) nach. Unter dem Titel „Jung und radikal. Politische Gewalt im Jugendalter“ präsentieren Wissenschaftler des DJI und anderer renommierter Forschungsinstitute aktuelle Erkenntnisse zum Thema Radikalisierung.

Download der Publikation „Jung und radikal. Politische Gewalt im Jugendalter“

Denkanstöße zum Thema „Vorurteile und Feindbilder“


Ist ein Leben ohne Vorurteile und Feindbilder möglich? Wie können wir sinnvoll mit ihnen umgehen? Antworten auf diese Fragen sucht die Studiengesellschaft für Friedensforschung e.V. München in ihren Denkanstößen zum Thema „Vorurteile und Feindbilder“.

Download der Publikation „Denkanstöße zum Thema Vorurteile und Feindbilder“

Ungleichheit, Ungleichwertigkeit


Vorurteile und Stereotype helfen, Umweltreize aufzunehmen, zu strukturieren und zu verarbeiten. In diesem Sinne hat jeder Mensch Vorurteile. Problematisch wird es dann, wenn Menschen aufgrund bestimmter Zuordnungen und Zuschreibungen abgewertet oder diskriminiert werden. Dies widerspricht dem Grundprinzip moderner Gesellschaften, dass alle Menschen gleich und gleichwertig sind. Das Problemfeld von „Ungleichheit“ und „Ungleichwertigkeit“ thematisiert eine Veröffentlichung der Bundeszentrale für politische Bildung.

Download der Publikation „Ungleichheit, Ungleichwertigkeit“

Links

Die Vorurteile der anderen


Auch wenn man selbst glaubt, keine oder nur wenige Vorurteile zu haben, so haben doch Stereotype einen großen Einfluss auf unser Denken und Handeln. Die eigene Toleranz wird überschätzt, die unterdrückten Vorurteile wirken unbewusst weiter. Von Vorurteilen geprägte menschenfeindliche Einstellungen wie zum Beispiel Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit stehen jedoch der Gleichheit von Menschen entgegen und dienen zur Legitimation von Gewalt gegen Minderheiten und Schwache.

Prof. Dr. Andreas Zick hielt seinen Vortrag „Die Vorurteile der anderen“ im Rahmen der 4. Nürnberger Integrationskonferenz unter dem Titel „Nürnberg ist bunt – vom Umgang mit Vorurteilen in einer vielfältigen Gesellschaft“ am Samstag, den 11. Oktober 2014.

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Veranstaltungen

2. bis 7. Mai 2016

5. Internationaler Workshop-Kongress „Grenzen-Systeme-Kulturen 2016“, Essaouira (Marokko)


Vom 2. bis 7. Mai 2016 findet in Essaouira (Marokko) der 5. Internationale Workshop-Kongress „Grenzen-Systeme-Kulturen 2016“ für Psychotherapie, ärztliche Praxis, Beratung und Sozialarbeit statt. Zentrales Thema ist „Migration – Neues, Fremdes und Lösungen“.

Informationen zur Veranstaltung

7. Juni 2016

4. Deutscher Diversity-Tag


Über 870 Aktionen deutschlandweit, mehr als 420 beteiligte Organisationen, 15 Millionen Kontakte auf Facebook und Twitter – der 3. Deutsche Diversity-Tag am 9. Juni 2015 war ein großartiger Erfolg, der auch im Jahr 2016 fortgesetzt werden soll. Am Dienstag, den 7. Juni 2016 soll der bundesweite Aktionstag stattfinden, an dem Unternehmen und Institutionen den Vielfaltsgedanken in den Fokus rücken.

Informationen zur Veranstaltung

24. bis 29. Juli 2016

31st International Congress of Psychology 2016, Yokohama (Japan)


Vom 24. bis 29. Juli 2016 findet in Yokohama (Japan) der 31. „International Congress of Psychology 2016“ (ICP2016) statt. Thema in diesem Jahr: „Diversity in Harmony: Insights from Psychology“.

Informationen zur Veranstaltung


10. und 11. November 2016

Diversity-Konferenz 2016, Berlin


Am 10. und 11. November 2016 findet die fünfte interdisziplinäre Diversity-Konferenz im Tagesspiegel-Verlagshaus in Berlin statt.

Informationen zur Veranstaltung