Schlaf

Liebe Leserinnen und Leser,

ein deutsches Sprichwort sagt: „Kein größerer Dieb als der Schlaf – er raubt uns das halbe Leben“, ein anderes: „Je länger man schläft, je weniger man lebt“, oder: „Ein Wolf im Schlaf fing nie ein Schaf“. Es scheint, als habe der Schlaf hierzulande keinen besonders guten Stand. Auf der anderen Seite ist er als Thema in den Medien präsent, tauchen immer mehr Ratgeber rund um den Schlaf im Handel auf. Dem Robert-Koch-Institut zufolge klagen 25 % der Bevölkerung über Schlafstörungen, 11 % erleben ihren Schlaf als „häufig nicht erholsam“. Bekommen die Menschen heute zu wenig Schlaf? Inwiefern spielt unsere Einstellung zum Schlafen eine Rolle? Wie viel Schlaf ist gesund? Und warum schlafen wir überhaupt? Auf diese und weitere Fragen antwortet der Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley im Interview. 

Des Weiteren finden Sie interessante Literaturtipps unter anderem zu Schlaf und Schlafgewohnheiten, zu Schlafstörungen und ihrer Behandlung und zu Träumen und Traumdeutung. Außerdem haben wir für Sie wieder interessante Downloads, Links und Veranstaltungstipps zusammengestellt. 

Die aktuelle Ausgabe von „report psychologie“ nähert sich dem Thema Schlaf von einer anderen Seite: Sie befasst sich im fachwissenschaftlichen Teil mit dem Chronotyp des Menschen und seinen Zusammenhängen mit Persönlichkeit, Intelligenz und akademischer Leistung. 

Schöne Tage und erholsame Nächte wünscht Ihnen

Susanne Koch
 Online-Redaktion

P.S. Wir freuen uns immer über Anregungen und Kommentare zum „Thema des Monats“! Schreiben Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Thema des Monats“ an: verlag(at)psychologenverlag.de

Schlaf

Liebe Leserinnen und Leser,

ein deutsches Sprichwort sagt: „Kein größerer Dieb als der Schlaf – er raubt uns das halbe Leben“, ein anderes: „Je länger man schläft, je weniger man lebt“, oder: „Ein Wolf im Schlaf fing nie ein Schaf“. Es scheint, als habe der Schlaf hierzulande keinen besonders guten Stand. Auf der anderen Seite ist er als Thema in den Medien präsent, tauchen immer mehr Ratgeber rund um den Schlaf im Handel auf. Dem Robert-Koch-Institut zufolge klagen 25 % der Bevölkerung über Schlafstörungen, 11 % erleben ihren Schlaf als „häufig nicht erholsam“. Bekommen die Menschen heute zu wenig Schlaf? Inwiefern spielt unsere Einstellung zum Schlafen eine Rolle? Wie viel Schlaf ist gesund? Und warum schlafen wir überhaupt? Auf diese und weitere Fragen antwortet der Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley im Interview.

Des Weiteren finden Sie interessante Literaturtipps unter anderem zu Schlaf und Schlafgewohnheiten, zu Schlafstörungen und ihrer Behandlung und zu Träumen und Traumdeutung. Außerdem haben wir für Sie wieder interessante Downloads, Links und Veranstaltungstipps zusammengestellt. 

Die aktuelle Ausgabe von „report psychologie“ nähert sich dem Thema Schlaf von einer anderen Seite: Sie befasst sich im fachwissenschaftlichen Teil mit dem Chronotyp des Menschen und seinen Zusammenhängen mit Persönlichkeit, Intelligenz und akademischer Leistung.

Schöne Tage und erholsame Nächte wünscht Ihnen

Susanne Koch
Online-Redaktion

P.S. Wir freuen uns immer über Anregungen und Kommentare zum „Thema des Monats“! Schreiben Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Thema des Monats“ an: verlag@psychologenverlag.de

5 Fragen an...
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 5 Fragen an Prof. Dr. Jürgen Zulley

Zu wenig Schlaf macht krank, dumm und dick – so provokant hat Prof. Dr. Jürgen Zulley einmal die Folgen chronischen Schlafmangels zusammengefasst. Im Interview gibt er unter anderem Auskunft darüber, inwiefern wir heute mehr oder weniger schlafen als in früheren Zeiten, wie viel Schlaf gesund ist und wieso wir überhaupt schlafen.

Prof. Dr. Jürgen Zulley ist Professor für Biologische Psychologie an der Universität Regensburg und Präsident der Deutschen Akademie für Gesundheit und Schlaf (DAGS). Seit über 35 Jahren betätigt er sich auf dem Gebiet der Schlafforschung, der Chronobiologie und der Klinischen Psychologie. Er führt die Diagnose und Behandlung von Schlafstörungen durch und gründete die Schlafschule.

Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF


Jürgen Zulley
Mein Buch vom guten Schlaf
Endlich wieder richtig schlafen
2010, 464 Seiten, ISBN 978-3-442-17156-9

 

 Mein Buch vom guten Schlaf

Erholsamer Schlaf ist für viele nicht selbstverständlich. Der deutsche Forscher Jürgen Zulley schafft Abhilfe bei Schlaflosigkeit oder Schlafproblemen. Er zeigt, was nachts in unserem Kopf und Körper abläuft und was den Schlaf behindert oder fördert. Viele praktische Tipps helfen, zu gesunder Ruhe zu finden.

Leseprobe
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Jürgen Zulley
So schlafen Sie gut!
2008, 136 Seiten, ISBN 978-3-89883-218-2

 

  So schlafen Sie gut!

Nur wer gut schläft, ist tagsüber leistungsfähig. Doch damit wir uns ausgeschlafen fühlen, ist nicht die Schlafdauer entscheidend, sondern die Schlafqualität. In diesem Buch zeigt der renommierte Schlafforscher Jürgen Zulley, wie wir unser eigener Schlaflehrer werden können, und gibt zahlreiche praktische Tipps, damit Schlafprobleme endlich ein Ende haben. Er bezieht sich dabei auf seine Erkenntnisse aus der Schlafforschung und seine umfangreichen Erfahrungen mit Schlafstörungen. Er verrät, mit welchen Strategien man schon am Tag für eine gute Nacht sorgen kann, erklärt, wie eine optimale Schlafumgebung aussieht und gibt Ratschläge zum sanften Einschlafen sowie Ernährungs- und Entspannungstipps.

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Alexander Borbély
Schlaf
2004, 127 Seiten, ISBN 978-3-596-15561-3

Schlaf

Warum schlafen wir? Was passiert, wenn wir träumen? Ist Schlafen ein aktiver oder ein passiver Vorgang? Der renommierte Schlafforscher Alexander Borbély berichtet über die neuesten Erkenntnisse aus den Schlaflabors.

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Peter Spork
Das Schlafbuch
Warum wir schlafen und wie es uns am besten gelingt: Mit persönlichem Schlaftest
2011, 320 Seiten, ISBN 978-3-86647-578-6

Das Schlafbuch

Etwa ein Drittel unserer kostbaren Lebenszeit verbringen wir in einem vermeintlich unproduktiven, ja scheinbar vollkommen passiven Zustand: Wir schlafen. Warum ist das so? Was hat die Natur dazu bewogen, im Laufe der Evolution ausgerechnet den Schlaf entstehen zu lassen? Und wieso macht Schlafmangel alt, krank, dick und dumm? Dieses Buch begibt sich auf eine spannende Spurensuche ins Reich der Träume. Der Wissenschaftsjournalist Peter Spork hat mit Koryphäen der Schlafforschung aus aller Welt gesprochen und ihre neuesten Erkenntnisse und medizinischen Ratschläge auf unterhaltsame Weise zusammengetragen.

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Inge Strauch
Schlafgewohnheiten und Schlafqualität
Von der späten Kindheit bis ins Erwachsenenalter
2010, 128 Seiten, ISBN 978-3-7945-2789-2

Schlafgewohnheiten und Schlafqualität

Den „richtigen“ Schlaf gibt es nicht. In jedem Alter finden sich Kurz- und Langschläfer, unruhige und ruhige Schlummerer, frühe und späte Schläfer, „Eulen“ und „Lerchen“. Allerdings verändert sich der Schlaf im Verlauf der körperlichen Reifung und der Persönlichkeitsentwicklung, und er ist abhängig vom aktuellen Befinden und der individuellen Lebenssituation. Die renommierte Schlafforscherin Prof. Inge Strauch verfolgt in einer beispiellosen Langzeitstudie, die über 33 Jahre von der späten Kindheit bis ins Erwachsenenalter reicht, die Qualität, Quantität und Gewohnheiten des Schlafens. Eindrucksvoll zeigen sich die vielfältigen individuellen Unterschiede in den Schlafgewohnheiten und der Schlafqualität, die die chronobiologischen Normen erheblich überlagern. Ein Fundus für Schlafmediziner, Allgemeinärzte, Ärzte und klinische Psychologen in Schlaflabors.

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Kai Spiegelhalder, Jutta Backhaus und Dieter Riemann
Schlafstörungen
2011, 82 Seiten, ISBN 978-3-8017-2345-3

Schlafstörungen

Zahlreiche Menschen leiden unter Insomnien wie Ein- und Durchschlafstörungen oder einem nicht erholsamen Schlaf und den daraus resultierenden Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit oder Tagesbefindlichkeit. Der Band liefert evidenzbasierte Empfehlungen zur Diagnostik und Behandlung von Schlafstörungen. Er stellt verschiedene Formen von Schlafstörungen vor, präsentiert allgemeine Erkenntnisse zum Thema Schlaf und geht auf Theorien zur Entstehung von Insomnien ein. Das diagnostische Vorgehen bei Schlafstörungen mithilfe von Fragebögen und technischen Untersuchungen wird erläutert, bevor verschiedene therapeutische Maßnahmen zur Insomniebehandlung detailliert beschrieben werden. Abschließend werden Ergebnisse zur Wirksamkeit der vorgestellten therapeutischen Techniken sowie zur weit verbreiteten medikamentösen Behandlung von Insomnien verglichen.

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Leonie Fricke, Jan Frölich, Gerd Lehmkuhl und Alfred Wiater
Schlafstörungen
2007, 155 Seiten, ISBN 978-3-8017-1953-1

Schlafstörungen

Schlafprobleme im Kindes- und Jugendalter stellen ein häufiges Problem in der pädiatrischen sowie kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis dar. Der Leitfaden beschäftigt sich mit praxisorientierten Leitlinien zur Diagnostik und Therapie und gibt konkrete Hinweise für ihre Anwendung. Informationen zum Thema Schlaf werden ebenso vermittelt wie der Umgang mit verschiedenen Formen von Schlafproblemen im Kindes- und Jugendalter. Nach einem kurzen Überblick über den derzeitigen Forschungsstand zu Ursachen, Verlauf sowie Behandlungsmöglichkeiten von kindlichen Schlafproblemen wird das konkrete Vorgehen bei der Diagnostik und Therapie der einzelnen Störungsbilder dargestellt.

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Jürgen Staedt und Dieter Riemann
Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen
2006, 206 Seiten, ISBN 978-3-17-019467-0

Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen

In unserer schnelllebigen und reizüberfluteten Zeit gewinnt das Thema "Schlafstörung" zunehmend an Bedeutung. Trotz der beachtlichen Prävalenz von Schlafstörungen ist das Wissen darüber recht gering. Die Ursachen für Schlafstörungen sind komplex, es können organische und seelische Probleme oder Kombinationen aus beidem die Schlafstörung auslösen oder zu deren Chronifizierung beitragen. Dieses Buch vermittelt die grundlegenden Kenntnisse über die Differentialdiagnostik, Pharmakotherapie und Psychotherapie von Schlafstörungen, unter besonderer Berücksichtigung dementieller Erkrankungen.

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Jürgen Fischer, Geert Mayer, Thomas Penzel, Dieter Riemann, Helmut Sitter
Nicht erholsamer Schlaf
Leitlinie „S2“ der DGSM
2005, 20 Seiten, ISBN 9783131338419

Nicht erholsamer Schlaf

Schlaf-Wachstörungen vermeiden, erkennen und behandeln: Die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin ist eine Zusammenstellung und Auswertung neuester wissenschaftlicher Literatur, anerkannter und aktueller medizinischer Standards sowie medizinischer und gesundheitsökonomischer Grundsätze klinischer Algorithmen zu Diagnose und Therapie.

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Dieter Riemann
Ratgeber Schlafstörungen
Informationen für Betroffene und Angehörige
2004, 79 Seiten, ISBN 978-3-8017-1763-6

Ratgeber Schlafstörungen

Der Ratgeber wendet sich an alle Menschen, die unter vorübergehender oder chronischer Schlaflosigkeit leiden und mit Hilfe des Ratgebers versuchen können, gegen ihre Schlaflosigkeit erfolgreich anzugehen. Er stellt klar strukturiert und leicht verständlich verhaltenstherapeutische Maßnahmen zur Reduktion von Schwierigkeiten mit dem Ein- und Durchschlafen dar. Die aufgezeigten Methoden sind vielfach wissenschaftlich überprüft und in ihrer Effektivität gut belegt. Neben spezifischen Techniken zur Behandlung der Schlaflosigkeit bietet dieser Ratgeber auch einen Überblick über die Physiologie und Psychologie des Schlafes sowie über andere Schlafstörungen, wie etwa die ruhelosen Beine und das Schlaf-Apnoe-Syndrom.

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Tilman Müller und Beate Paterok
Schlaf erfolgreich trainieren
Ein Ratgeber zur Selbsthilfe
2010, 191 Seiten, ISBN 978-3-8017-2292-0

Schlaf erfolgreich trainieren

Schlafstörungen beeinträchtigen die Lebensqualität auf Dauer erheblich. Der Ratgeber richtet sich an Betroffene, die ihre Schlafprobleme in den Griff bekommen möchten. Er beschreibt, wie mit Hilfe der Methode der „Schlafkompression“ nach und nach ein erholsamer nächtlicher Schlaf aufgebaut werden kann. Konkrete Hinweise und Übungen sind so zusammengestellt, dass sie über acht Wochen hinweg selbstständig als Schlaftraining durchgeführt werden können. Ziel ist es, auch den Alltag, der einen erheblichen Einfluss auf den Schlaf hat, bewusst zu gestalten. Interessante Fakten zum Thema Schlaf und Schlafstörungen ergänzen den Ratgeber.

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Jürgen Schuster, Susanne Kümmerle
Der Schlaftrainer
4 Schritte zum guten Schlaf
2010, 128 Seiten, ISBN 978-3833818202

Der Schlaftrainer

Guter Schlaf ist wichtig für die körperliche und geistige Regeneration, hebt das Glücksgefühl, stärkt das Immunsystem, ist Anti-Aging pur und wirkt insgesamt lebensverlängernd. Jedoch leiden hierzulande rund 40 % aller Menschen gelegentlich oder chronisch unter Schlafstörungen. Der Ratgeber möchte Abhilfe schaffen. Nach einer fundierten Einführung ins Thema werden die häufigsten Störfaktoren der erholsamen Nachtruhe entlarvt und wirksame Gegenmaßnahmen aufgezeigt. Ein speziell entwickeltes und in der Praxis erprobtes 4-Stufen-Training für guten Schlaf unterstützt Betroffene dabei, systematisch und Schritt für Schritt zu einem natürlichen und gesunden Schlafrhythmus (zurück) zu finden. Abgerundet wird das Buch durch ein Wochen-Programm, das Tag für Tag körperliche und mentale Übungen und empfehlenswerte Gerichte aufzeigt.

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Yehonala Gudlowski, Marta Hauser und Jürgen Staedt
Schlafstörungen im Alter
Rat und Hilfe für Betroffene und Angehörige
2008, 134 Seiten, ISBN 978-3-17-020384-6

Schlafstörungen im Alter

Schlafstörungen treten im Alter häufig auf und sind für Betroffene eine starke Belastung. Der Ratgeber vermittelt Betroffenen und deren Angehörigen allgemeinverständliche Fachinformationen. Erläutert werden die Formen und Ursachen von Schlafstörungen im Alter, verschiedene Einflussfaktoren und mögliche Auswirkungen. Neben leicht verständlichen Erklärungen zum besseren Verständnis von Schlafstörungen bietet der Ratgeber konkrete Anleitungen, die zu einer Verbesserung des Schlafes beitragen können. Informationen zu professionellen Hilfsangeboten runden das Werk ab.

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Alfred Wiater, Gerd Lehmkuhl
Handbuch des Kinderschlafs
Grundlagen, Diagnostik und Therapie organischer und nichtorganischer Schlafstörungen
2011, 342 Seiten, ISBN 978-3-7945-2764-9

Handbuch des Kinderschlafs

Erholsamer Schlaf ist eine Voraussetzung für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Schlafstörungen im Kindesalter werden durch Reifungs- und Entwicklungsfaktoren ebenso beeinflusst wie durch äußere Gegebenheiten. Sie gehen einher mit emotionalen Problemen, Hyperaktivität, Konzentrations- und Lernstörungen. Wenn sie in prägenden Entwicklungsphasen auftreten, können sich aus ihnen nachhaltige Folgen für das spätere Leben ergeben.
Die Kinderschlafmedizin beschäftigt sich mit der breiten Palette der Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter. Zahlreiche Schnittstellen beispielsweise zur Neuropädiatrie, Pneumologie oder Kinderkardiologie erfordern fächerübergreifendes Arbeiten. Die Autoren präsentieren die verschiedenen Aspekte der vielfältigen Erkrankungen und Störungen leitlinienbasiert und kompakt und schaffen damit ein Referenzwerk für jeden, der mit Schlafstörungen von Kindern und Jugendlichen konfrontiert wird.

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Bernd Sanner und Stephanie Lamwers
Schnarchen und Schlafapnoe
Rat und Hilfe für Betroffene und Angehörige
2010, 112 Seiten, ISBN 978-3-17-020831-5

Schnarchen und Schlafapnoe

Schnarchen ist nicht nur ein während des Schlafes auftretendes Geräuschphänomen. Es kann auch Ausdruck einer schweren Erkrankung sein, die sich auf die Lebensqualität auswirkt und wesentlichen Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System haben kann. In dem vorliegenden Ratgeber werden die Grundlagen des Schlafes und die wichtigsten Schlafstörungen beschrieben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Schnarchen und Schlafapnoe. Die Folgeerkrankungen werden skizziert, diagnostische und therapeutische Möglichkeiten aufgezeigt und die Auswirkungen auf das Leben mit Familie und Beruf beschrieben.

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Michael Wiegand, Flora von Spreti und Hans Förstl
Schlaf & Traum
Neurobiologie, Psychologie, Therapie
2006, 286 Seiten, ISBN 978-3-7945-2386-3

Schlaf & Traum

Die Wissenschaft vom Traum erlebt derzeit eine Renaissance. Mit Hilfe der neurobiologischen Forschung, insbesondere der funktionellen Bildgebung, sind neue Einblicke in das "Fenster zum Gehirn" möglich. Das Buch beleuchtet anschaulich und spannend die neuesten Erkenntnisse der empirisch-psychologischen, psychoanalytischen und neurobiologischen Schlaf- und Traumforschung. Fachübergreifend und praxisnah wird ein Bogen gespannt von den klinisch-therapeutischen Aspekten des Schlaf- und Traumgeschehens über aktuelle Forschungsergebnisse zur alten Frage des Lernens im Schlaf, tiefenpsychologischen Aspekten des Traumes, Albträumen und Traumserien bis hin zu den Parallelen zwischen Träumen, Bildern und psychotischen Symptomen. Das Buch bietet dem Leser einen Fundus an Material sowohl für die empirische Traumforschung als auch für die therapeutische Anwendung.

Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
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Michael Ermann
Träume und Träumen
Hundert Jahre "Traumdeutung"
2005, 92 Seiten, ISBN 978-3-17-018653-8

Träume und Träumen

Mit der Erscheinung von Sigmund Freuds Buch „Traumdeutung" vor über 100 Jahren entstand die moderne Traumkunde. Erstmals wurde der Traum als ein Weg begriffen, auf dem das Unbewusste ergründet werden konnte. Traumdeutung wurde fortan zum Kernstück der psychoanalytisch begründeten Psychotherapie. Ursprünglich auf rein psychologischen Erkenntnissen aufgebaut, entwickelte sie sich, angestoßen durch die Schlafforschung, zu einer umfassenden Traumwissenschaft weiter, in der psychologische und neurowissenschaftliche Ansätze zusammentreffen. Der Autor zeichnet diese Entwicklung nach, berücksichtigt dabei verschiedene tiefenpsychologische Richtungen und verweist auf Befunde neurowissenschaftlicher Traumforschung.

Bestellmöglichkeit


Wolfgang Mertens
Traum und Traumdeutung
2008, 144 Seiten, ISBN 978-3-406-43317-7

Traum und Traumdeutung

Träumen gehört zu den wunderbarsten wie auch rätselhaftesten Fähigkeiten des Menschen. Spätestens mit Sigmund Freuds Traumtheorie hat die Beantwortung der Frage nach der Bedeutung und dem Sinn von Träumen eine ganz neue Dimension erhalten. Seither versuchen neben den Psychologen auch Mediziner und Biologen das Geheimnis des Träumens zu entschlüsseln. Dieses Buch gibt einen Überblick über die Traumforschung dieses Jahrhunderts, indem es neben Freuds Arbeiten die wichtigsten tiefenpsychologischen, psychoanalytischen und neurobiologischen Traumtheorien vorstellt und erläutert.

Bestellmöglichkeit und Inhaltsverzeichnis


 Leitfaden zur Schichtarbeit

Schichtarbeit und das Schlafen zu unnatürlichen Tageszeiten kann zu vielfältigen Beeinträchtigungen des Organismus – u.a. Schlafstörungen und Leistungseinbußen – führen. Der Leitfaden von Professor Dr. Jürgen Zulley gibt Hinweise und Strategien, die Schichtarbeitern helfen, besser zu schlafen und erholter und gesünder zu arbeiten.

Download des Leitfadens


 Homepage der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)

Die DGSM befasst sich als wissenschaftliche Gesellschaft mit der Erforschung des Schlafes und seiner Störungen sowie mit der klinischen Diagnostik und Therapie von Schlaf-Wach-Störungen. Auf ihrer Website finden sich u.a. Informationen über Veranstaltungen und Fortbildungen, Literatur und Fragebögen zu den Schlaflaboren in Deutschland sowie auch Hinweise für Betroffene und Patienten.

Zur Homepage der DGSM


Homepage des Schlafmedizinischen Zentrums Regensburg

Auf diesen Seiten finden sich Informationen zum Schlafmedizinischen Zentrum Regensburg, zu Schlafstörungen und deren Behandlung sowie auch zu schlafbezogenen Themen wie Chronobiologie, Vollmond, Sommerzeit oder Schichtarbeit.
Zudem gibt die Website Hinweise zu Veranstaltungen, weiterführender Literatur und Links.

Zum Schlafmedizinischen Zentrum


Kostenlose Beratung durch Experten

Auf dieser Seite gibt es die Möglichkeit, einen Fragebogen zum eigenen Schlafverhalten auszufüllen und kostenlos individuelle Rückmeldung und Tipps von Experten zu erhalten. Zudem finden sich Informationen zum Thema Schichtarbeit.

schlaftrainer.de


Informationsportal zum Thema Schlaf

Diese Website gibt vielfältige Informationen zu Themengebieten rund um den Schlaf – wie z.B. der inneren Uhr, den Schlafstadien, der Entwicklung des Schlafes über die Lebensspanne. Auch Schlafstörungen, ihre Symptome und die Behandlung werden thematisiert. Eine Datenbank hilft bei der Suche nach Ärzten oder Schlaflaboren. Eine Literaturliste, Links und kurze Zusammenfassungen aktueller Forschungsergebnisse ergänzen das Angebot.

schlaf.de


Homepage der European Sleep and Research Society (ESRS)

Die European Sleep and Research Society (ESRS) ist eine internationale Organisation, die sich für die Förderung der Schlafforschung und der Schlafmedizin einsetzt. Auf ihrer Homepage finden sich u.a. Informationen zur ESRS und ihren Netzwerken, zur Schlafforschung und zu Konferenzen und Veranstaltungen.

Zur Homepage der ESRS

 Veranstaltungstipps

10.-12. November 2011
19. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM), Mannheim

Vom 10. bis 12. November 2011 treffen sich im Congress Center Rosengarten in Mannheim über 1800 Wissenschaftler, um die neuesten Erkenntnisse über Schlafstörungen und Schlaferkrankungen zu diskutieren. Inhalte werden die verschiedenen Störungsbilder, ihre Ursachen und ihre Behandlung sein. Thematisiert werden sollen aber auch Begleiterkrankungen und die Auswirkungen von Schlafstörungen für die Gesellschaft.

Umfassende Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung